Anzeige

Sébastien Ogier war beim Shakedown der Safari Rallye Kenia am Mittwochnachmittag der Schnellste
© WRC | Zoom

WRC Rallye Safari Kenia Shakedown: Orgier Schnellster beim Kenia Shakedown!

Sébastien Ogier war beim Shakedown der Safari Rallye Kenia am Mittwochnachmittag der Schnellste, als die Fahrer ihre erste Gelegenheit nutzten, die klassischen afrikanischen Straßen in konkurrenzfähigem Tempo zu erkunden. Der Führende der FIA Rallye-Weltmeisterschaft führte beim 5,15 km langen Loldia-Test mit Blick auf den Lake Naivasha um eine Zehntelsekunde vor Toyota Yaris-Teamkollege Elfyn Evans. Thierry Neuville war eine Sekunde weiter hinter in einem Hyundai i20.

WRC Safari Rallye Kenia 2021

Zur Galerie >

Die Etappe war repräsentativ für die harten, kaputten Straßen, denen die Teilnehmer in den nächsten Tagen ausgesetzt sind, und Dani Sordo war der schnellste aus den Blöcken und fuhr mit seinem i20 die schnellste Zeit im Eröffnungslauf.
 
Ogier fuhr im zweiten Durchgang an die Spitze der Gesamtwertung und senkte seine Benchmark-Zeit im vierten und letzten Lauf weiter. Evans und Neuville steigerten die Reihenfolge in ihrem letzten Versuch, die ersten drei Plätze zu besetzen.
 
„Das ist eine riesige Herausforderung und wir wissen, dass uns ein hartes Wochenende bevorsteht“, erklärte Ogier. „Die größte Herausforderung für mich wird sein, einen schönen Rhythmus zu finden, aber es gibt einige Stellen, an denen wir pushen können. So weit, ist es gut.

Neuville auf P3 im Shakedown
© WRC
 
 
„Die Recce lief gut und der Shakedown war ziemlich repräsentativ, so dass wir ein bisschen testen und das Setup für die Rallye anpassen konnten. Ich fühle mich bereit, aber sind wir wirklich bereit für diese Art von Rallye? Ich bin mir nicht sicher!"
 
Sordo verbesserte seine Zeiten mit jedem Lauf und wurde Vierter, 0,8 Sekunden hinter seinem Teamkollegen Neuville. Takamoto Katsuta auf einem Yaris und Gus Greensmith auf einem Ford Fiesta belegten die restlichen Plätze unter den ersten sechs.
 
Oliver Solberg wurde schon früh an die brutale Natur der Safari erinnert. Der Schwede prallte 3,1 km nach seinem ersten Lauf gegen einen Baumstumpf und sein i20 wurde mit gebrochener Vorderradaufhängung vorzeitig zum Stehen gebracht.
 
Ebenfalls in Schwierigkeiten war Lorenzo Bertelli. Nachdem sein erster Lauf durch Solbergs Zwischenfall unterbrochen wurde, absolvierte der Italiener zwei Pässe, bevor sein Fiesta im vierten Anlauf mit einem Kühlerleck stoppte.
 
Die Vorlaufzeiten waren:
Pos Driver Car Time
1. Sébastien OGIER Toyota Yaris 03min 42.6sec
2. Elfyn EVANS Toyota Yaris +0.1sec
3. Thierry NEUVILLE Hyundai i20 +1.1sec
4. Dani SORDO Hyundai i20 +1.9sec
5. Takamoto KATSUTA Toyota Yaris +3.0sec
6 Gus GREENSMITH Ford Fiesta +3.1sec
7. Kalle ROVANPERÄ Toyota Yaris +3.5sec
8. Ott TÄNAK Hyundai i20 +4.6sec
9. Adrien FOURMAUX Ford Fiesta +7.4sec
10. Lorenzo BERTELLI Ford Fiesta +8.7sec

Auch interessant:
WRC: Junge Fahrer von M-Sport Ford wagen sich bei Safari-Rallye Kenia im Fiesta WRC auf unbekanntes Terrain
Rallye-WM mit 91 Jahren: Polnischer Altmeister fährt in Kenia mit
VIDEO WRC Rallye Kenia 2021: M-Sport Ford reist zum afrikanischen Abenteuer (24.Juni bis 27.Juni)

WRC

| Bildergalerie