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Jari-Matti Latvala in seinem Toyota Yaris WRC
© ADAC Motorsport | Zoom

ADAC Rallye Deutschland: Die Stimmen nach WP7 Wadern-Weiskirchen 2

(Speed-Magazin.de) Was die Fahrer nach der 7. Prüfung der ADAC Rallye Deutschland 2019 zu sagen hatten.

OGIER Sébastien/INGRASSIA Julien, FRA/FRA, CITROEN C3 WRC: "Kein Schreckmoment, aber ich in ein Feld gerutscht und habe deswegen viel Zeit verloren. Ich habe mein Bestes gegeben, aber grundsätzlich gibt nichts mehr, was ich tun kann."

LAPPI Esapekka/FERM Janne, FIN/FIN, CITROEN C3 WRC: "Diese Art von Prüfung ist so einfach, dass sie einfach zu absolvieren ist. Dennoch sind wir zu weit weg. Wenigstens ist morgen ein neuer Tag."

MEEKE Kris/MARSHALL Sebastian, GBR/GBR, TOYOTA Yaris WRC: "Es ist eine ziemlich trügerische Prüfung - sie bietet nicht viel, aber wenn man ein wenig Zeit in den kleinen Kreuzungen verliert, summiert sich das. Es wird interessant werden."

SORDO Dani/DEL BARRIO Carlos, ESP/ESP, HYUNDAI i20 Coupe WRC: "Wenigstens der erste Gang funktioniert!"

TÄNAK Ott/JÄRVEOJA Martin, EST/EST, TOYOTA Yaris WRC: "Ich denke, es ist nicht angenehm, wenn der Kampf so ist, wie er ist. Das ist genau das, was wir erwartet haben - schnelle Etappen und kleine Abstände."

LATVALA Jari-Matti/ANTTILA Miikka, FIN/FIN, TOYOTA Yaris WRC: "Ich war dumm - ich habe versucht, zu viel zu pushen und habe Fehler gemacht. Ich bin zweimal ins Feld gerutscht. Ich muss über die ganze Meisterschaftssituation nachdenken."

NEUVILLE Thierry/GILSOUL Nicolas, BEL/BEL, HYUNDAI i20 Coupe WRC: "Morgen ist ein langer Tag. Wir hatten einen tollen Tag im Auto und fühlten uns sehr wohl, besonders am Nachmittag. Auf der Panzerplatte kann alles passieren und die beiden Prüfungen am Vormittag werden sehr knifflig."

GREENSMITH Gus/EDMONDSON Elliott, GBR/GBR, FORD Fiesta WRC "Wir sind etwas zu weit rausgekommen! Ich habe dort ein wenig Zeit verloren, aber es lief viel besser heute Nachmittag. Es gibt noch etwas zu tun - einen Schritt nach dem anderen, aber wir müssen weitermachen."

MIKKELSEN Andreas/JÆGER Anders, NOR/NOR, HYUNDAI i20 Coupe WRC: "Ich habe versucht, meinen Fahrstil etwas anzupassen - grundsätzlich muss ich nur ein wenig früher bremsen. Ich denke immer noch, dass es optimaler ist, ein wenig in die Kurve zu bremsen, aber das ist im Moment nicht möglich. Ich wünschte, wir wären Teil des Kampfes an der Spitze, aber so ist es nun mal - wir werden weiterarbeiten."

ROVANPERÄ Kalle/HALTTUNEN Jonne, FIN/FIN, SKODA Fabia R5 evo "Es war nicht so gut. Ich habe die erste Kurve versaut und bin weit in einen Schotterhaufen gefahren. Ich bin wirklich glücklich mit dem Tag - wir sind wirklich gut gefahren."

ØSTBERG Mads/ERIKSEN Torstein, NOR/NOR, CITROËN C3 R5: "Ich denke, wir haben heute gute Arbeit geleistet. Der Aufschrieb und alles andere sind ziemlich perfekt. Hoffentlich können wir einige Probleme lösen."

KOPECKÝ Jan/DRESLER Pavel, CZE/CZE, SKODA Fabia R5 Evo "Es war ganz okay - diese Prüfung ist mehr für die Zuschauer, aber wir haben versucht, so sauber wie möglich zu fahren. Wir haben noch eine lange Rallye vor uns."

Übersicht Freitag, 23. August 2019

WP 2 und WP 5 Stein und Wein (19,44 km, 10:14 Uhr & 15:42 Uhr)
WP 3 und WP 6 Mittelmosel (22,00 km, 11:08 Uhr & 16:36 Uhr)
WP 4 und WP 7 Wadern-Weiskirchen (9,27 km, 12:43 Uhr & 18:11 Uhr)

ADAC Rallye Deutschland Zwischenergebnisse nach WP7

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