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Der Livestream startet im 19:30 Uhr mit dem Qualifying, Rennstart über die Distanz von 3 Stunden ist um 20 Uhr.
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Vodafone 3h-Rennen läutet den Endspurt in der DNLS ein

Die Debütsaison der Digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie powered by VCO biegt auf die Zielgerade ein. Nach sieben packenden Rennen in der virtuellen Grünen Hölle steht am Dienstag, 6. Oktober 2020, das achte von neun Rennen auf der Nürburgring Nordschleife auf dem Programm. Neu beim Vodafone 3h-Rennen ist die Startzeit – es gibt packendes Simracing zur Primetime. Der Livestream auf www.VLN.de startet im 19:30 Uhr mit dem Qualifying, Rennstart über die Distanz von drei Stunden ist um 20 Uhr.

Wie beim realen Pendant gibt es auch in der digitalen Rennserie zwei Streichresultate – und die kommen bei den letzten beiden Saisonrennen zur Anwendung. Gewertet werden nur die jeweils sieben besten Ergebnisse aus neun Rennen. Das kann die Tabellen in den vier Klassen SP9, SP10, Cup 2 und SP3T noch einmal ordentlich durcheinanderwirbeln.
 
In der GT3-Klasse SP9 führt nach sieben von neun Rennen das MAHLE Racing Team mit dem Audi R8 LMS. Bei 53,14 Punkten beträgt der Vorsprung auf das zweitplatzierte Mann-Filter Team HTP-Winward (Mercedes-AMG GT3) gerade einmal 1,82 Punkte. Auf drei liegt das Team BMW Bank (BMW Z4 GT3). Die Positionen vier und fünf gehen an zwei weitere Mercedes-Mannschaften: Team Heusinkveld #101 und das Vodafone Team GetSpeed. Letzteres möchte beim virtuellen „Heimspiel“ besonders glänzen.
 
Mit Ascher Racing und SimRC Cup 2 sind in der Klasse Cup 2 zwei Simracing-Teams die Frontrunner. Auch hier ist der Abstand mit 1,63 Punkten knapp. Ascher Racing errang bislang drei Klassensiege, aber das Momentum ist auf der Seite von SimRC, die bei den vergangenen zwei Rennen in Folge die Nase vorne hatten. Auch auf den weiteren Positionen dominieren die virtuellen Profis: Project GT-Eins.de, H2-Performance SRT und SimRacing Academy Red liegen auf den Positionen drei bis fünf vor dem bestplatzierten Team aus dem realen Motorsport, das Black Falcon Team Identica.
 
Ein anderes Bild bietet sich in der GT4-Klasse SP10. Hier hat aktuell Sorg Rennsport eSports GT4 die Nase vorne. Der virtuelle Pedant des Rennstalls aus Wuppertal war bei allen sieben Rennen am Start und sammelte fleißig Punkte. Wenn nun die Streicher eingerechnet werden, könnte sich das Blatt jedoch wenden. CoRe SimRacing – aktuell auf Rang zwei geführt – holte nicht weniger als vier Klassensiege und schickt sich an, die Führung zu übernehmen. Auch Team RSO und SimRC.de Carbon liegen auf den Positionen drei und vier noch in Tuchfühlung zur Spitze.
 
CoRe SimRacing und SimRC tauchen auch in der Klasse SP3T an der Spitze auf. Beide Teams lieferten sich im bisherigen Saisonverlauf spannende Duelle um den Klassensieg und werden voraussichtlich den Titel unter sich ausmachen. CoRe SimRacing gewann viermal die Klasse, SimRC zweimal. Mit Respektabstand folgt mit Leipert eSports Yellow eine Equipe aus dem realen Motorsport auf Rang drei.

VLN Media / DW