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„Natürlich war unsere Planung eine andere, aber dennoch sind wir bereit für das Rennwochenende“
© Gruppe C Photography | Zoom

NLS: Max Kruse Racing reist fokussiert und motiviert zum Nürburgring

In der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) stehen in diesem Monat die letzten beiden Rennen an – Max Kruse Racing will erneut voll angreifen und wichtige Zähler einfahren. Auch wenn das Team aus Duisburg am kommenden Wochenende in dieser Saison erstmals mit lediglich zwei Rennwagen auf der Nordschleife an den Start geht. 
 

„Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Geplant war, mit vier Autos an den Start zu gehen, doch dies ist leider nicht möglich“, fasst Benny Leuchter das Aufgebot für Max Kruse Racing beim vorletzten NLS-Lauf zusammen. JJ van Roon hätte zu seinem ersten Einsatz mit dem 992 Cup Porsche (#947) in der Cup-2-Klasse kommen sollen, doch er ist leider verhindert. Aus diesem Grund setzt auch Heiko Hammel aus. Da Matthias Wasel krankheitsbedingt ebenfalls ausfällt, wird auch die #310 am Wochenende nicht an den Start gehen. „Wir wünschen Matthias gute Besserung und hoffen sehr, ihn bei NLS 8 wieder im Cockpit zu sehen“, sagt Leuchter. 
 
So bleiben am Ende lediglich zwei Rennwagen übrig, die für Max Kruse Racing auf Punktejagd gehen: Die #10 wird erneut von Emir Asari sowie Andrew Engelmann pilotiert. „Aufgrund des Ausfalls des Schwesterautos werden die beiden von Frédéric Yerly unterstützt“, erklärt Leuchter die ungewohnte Fahrerpaarung. Zudem geht auch die #333 an den Start – wie gewohnt mit Lars Nielsen und Peter Hansen am Steuer.
 
„Natürlich war unsere Planung eine andere, aber dennoch sind wir bereit für das Rennwochenende“, ist Leuchter überzeugt. „So ist nun mal der Motorsport und wir sind alle Profis, die sich zu jeder Zeit auf alle Umstände einstellen können. Wir reisen zuversichtlich zum Nürburgring und wollen erneut ein gutes Team-Ergebnis einfahren.“
 

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