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Technische Neuerungen reisen mit zur „Grünen Hölle“
© Gruppe C Motorsport Verlag | Zoom

Max Kruse Racing startet erneut mit zwei Autos an der Nordschleife

Nach dem überragenden Doppelsieg bei seinem ersten NLS-Auftritt in diesem Jahr schickt das Team Max Kruse Racing auch beim 6-Stunden-Rennen am Samstag zwei VW Golf GTI TCR mit derselben Fahrerpaarung in der „Grünen Hölle“ ins Rennen: Die #10 wird bei NLS 5 von Andy Gülden, Jasmin Preisig und Benny Leuchter gelenkt. Das Schwesterauto mit der #333 geht erneut mit den beiden Weltklasse Tourenwagenpiloten Tom Coronel und Benny Leuchter an den Start.

Die Stimmung im Team könnte derzeit kaum besser sein: Dem blitzsauberen Saisonstart mit dem Sieg in der NES 500 folgte ein eindrucksvoller Doppelsieg an der Nordschleife. Die Entscheidung, nicht die komplette Saison der Nürburgring Langstrecken-Serie zu fahren, sondern durch Gastauftritte entscheidende Highlights zu setzen, war definitiv die richtige. Nun peilt Max Kruse Racing beim 6-Stunden-Rennen am Nürburgring den nächsten Höhepunkt an: den erneuten Sieg in der Klasse SP3T. 

Technische Neuerungen reisen mit zur „Grünen Hölle“

Dabei ruht sich das Team nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern setzt mithilfe seiner Partner auf technische Neurungen: Pagid stellt Max Kruse Racing für das Training am Freitag den Prototypen eines Entwicklungsbremsbelages zur Verfügung. Wenn der Test wie erwartet gut verläuft, wird dieser Bremsbelag am Samstag sowohl im Qualifying als auch in Rennen zum Einsatz kommen.
 
Zudem nutzt Max Kruse Racing am Nürburgring das RN LIVE Telemetry Modul der Firma RN Vision. Neben dem Live-Tracking der Fahrzeugposition auf der Strecke sowie der Übertragung von Sektor- und Rundenzeiten ermöglicht diese Technik ein frühzeitiges Erkennen von technischen Problemen am Fahrzeug und eine detaillierte Datenanalyse dank integrierter Datenübertragung. Das Team hat so die Möglichkeit, beide Rennwagen im Bezug auf taktische Entscheidungen, eventuelle technische Fehlfunktionen oder einfach nur Runden- und Sektorzeiten live zu beobachten und sekundenschnell auf die Entwicklungen zu reagieren. Die Live Telemetry hilft außerdem, Verbesserungspotential zu erkennen.
 
Das Max Kruse Racing-Team blickt einem arbeitsintensiven und spannenden Rennwochenende entgegen. Jetzt heißt es, die guten Ergebnisse der Saison zu bestätigen und beide VW Golf GTI TCR möglichst weit vorne im Rennen zu platzieren.  

Stimmen zum bevorstehenden Rennwochenende:

Benny Leuchter, Team-Mitbesitzer und Fahrer: „Ich freue mich sehr, dass wir beim 6-Stunden-Rennen mit derselben Konstellation fahren, mit der wir auch unseren Einstand in die NLS-Saison 2020 gegeben haben. Ich bin gespannt, was das Rennen alles für uns bereithält.“
 
Jasmin Preisig, Fahrerin: „Ich freu mich mega auf das Rennen. Wir hatten einen tollen Einstand in der NLS mit einem Rennen, bei dem einfach alles gepasst hat. Mit dem Doppelsieg konnten wir ziemlich klar zeigen, auf welch hohem Niveau wir sind. Ich freu mich sehr, die Grüne Hölle mit Andy und Benny beim 6-Stunden-Rennen wieder rocken zu dürfen und hoffe natürlich auf ein cooles Ergebnis.“
 
Andy Gülden, Fahrer: „6-Stunden-Rennen – das große Highlight der NLS im Jahr. Ich freue mich total drauf und hoffe, dass ich mit Jasmin und Benny das Ergebnis vom letzten Rennen wiederholen kann. Möglichst in der gleichen Reihenfolge! Aber das wird ein schönes Stück Arbeit, in sechs Stunden den Erfolg einzufahren. Wir müssen konzentriert weiterarbeiten und dann freue ich mich auf ein hoffentlich geiles Ergebnis.“
 
Maximilian Schnitzler, Geschäftsführer/Managing Director RN Vision: „Bessere Rundenzeiten sind die permanente Herausforderung auf jeder Rennstrecke. Wir bieten Motorsportlern intuitiv zu bedienende Datenanalyse-Systeme, um die Runden live auf der Rennstrecke aufzunehmen und auszuwerten. Wir freuen uns sehr, dass Max Kruse Racing diese Technik nun auch einsetzt. Für das 6-Stunden-Rennen wünschen wir dem Team viel Erfolg!“

Max Kruse Racing / DW