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Max Kruse Racing blickt einem arbeitsintensiven Rennwochenende entgegen
© Gruppe C Photography | Zoom

Max Kruse Racing reist zuversichtlich zum 2. Lauf der NLS an den Nürburgring

Nachdem der erste Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) aufgrund der Wetterbedingungen nicht stattfinden konnte, blickt das Team von Max Kruse Racing voller Optimismus auf das anstehende Rennwochenende auf der Nürburgring-Nordschleife: Beide VW Golf GTI TCR sowie ihre Fahrer sind gut vorbereitet und top motiviert, um endlich die ersten Rennrunden in der NLS bestreiten zu können.

„Wir fanden es natürlich sehr schade, dass der Schnee uns beim ersten NLS-Lauf einen Strich durch die Rechnung gemacht hat“, erklärt Benny Leuchter, Team-Mitbesitzer und Fahrer bei Max Kruse Racing. Dennoch sei das Team von Max Kruse Racing gut vorbereitet: „Bevor das Wetter eine Weiterfahrt verhindert hat, konnten wir mit beiden Autos viele Kilometer auf der Nordschleife abspulen – unsere Fahrer waren bereit und sehr enttäuscht, sich nicht im Rennen beweisen zu können. Aber jetzt ist es endlich soweit.“ 
 
Die Fahrerpaarung in der NLS hat sich im Vergleich zum Vorjahr geändert: „Wir starten ja jetzt mit zwei Rennwagen und haben für beide VW Golf GTI TCR Topbesetzungen am Start“, freut sich Leuchter. Auf dem Rennwagen mit der Nummer 10, bei dem das beliebte Max Kruse Racing-Design mit dem bekannten Falken-Design kombiniert wurde, starten Benny Leuchter, Andreas Gülden sowie Matthias Wasel. Das Schwesterauto (#333) pilotieren Frédéric Yerly, Tom Coronel sowie Jasmin Preisig.

Junioren absolvieren ihre Rennpermit auf der Nordschleife

Die beiden Nachwuchspiloten im Team, Marek Schaller und Marius Rauer, nutzen das rennfreie Wochenende in der DMV NES 500 dafür, ihre Rennpermit für die Nordschleife zu absolvieren. „Alle im Team sind sehr gespannt auf das kommende Wochenende“, fasst Leuchter zusammen.
 
Max Kruse Racing blickt einem arbeitsintensiven Rennwochenende entgegen. Es heißt, die beiden VW Golf GTI TCR möglichst weit vorne im Qualifying zu platzieren, um so eine optimale Ausgangslage für das Rennen zu schaffen.

Max Kruse Racing / DW