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Zweiter Versuch für die Nürburgring Langstrecken-Serie
© Hasso Jacoby | Zoom

Bonk Motorsport mit zwei Autos in der Eifel

Bonk Motorsport geht beim zweiten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS), Nimex DMV 4h-Rennen, mit zwei Fahrzeugen an den Start. Den BMW M240i Racing Cup unter der Bewerbung von Hofor Racing by Bonk Motorsport fahren Michael Schrey, Gabriele Piana und Michael Fischer. Den Seat Cupra TCR pilotieren Herrmann Bock und Max Partl.

Teamchef Michael Bonk: „Nachdem der erste Lauf wegen eines Wintereinbruchs abgesagt werden musste, hoffen wir jetzt auf ein geregelte Rennwochenende. Die drei Piloten auf dem BMW sollen Fahrpraxis sammeln und möglichst einen Klassensieg einfahren. Mit dem Seat sind die Erwartungen noch nicht so hoch, da uns bei diesem Auto noch etliche Testkilometer fehlen. Beide Fahrzeuge sollten ins Ziel kommen.“
 
Zwischenzeitlich war Bonk Motorsport auch an anderen Orten im Motorsport aktiv.

Erste Veranstaltung Rundstrecken-Challenge Nürburgring

Bei der ersten Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN), „Preis der Erftquele“, traten unter Bonk-Bewerbung die zwei Teams Felix Schmenk/Felix Partl (BMW 318 iS) und Heiner Großeibl/Klaus Groninger (Porsche 911 Cup) an. Bei äußerst widrigen Witterungsbedingungen – kühle Temperaturen und starker, permanenter Regen – fuhren beide Mannschaften ansprechende Rundenzeiten, kamen am Ende aber nicht in die Wertung. Teamchef Bonk: „Schade, dass wir keine Zielankunft feiern durften. Aber in der Breitensportserie geht es vornehmlich um den Spaß am Fahren.“ 

Testtage DTM Trophy in Hockenheim

 
Hofor Racing by Bonk Motorsport fährt in dieser Saison mit drei BMW M4 GT4 in der DTM Trophy. Das Team reiste mit den drei Piloten zu den ersten Testtagen in Hockenheim an. Michael Schrey, Christopher Rink und Philipp Stahlschmidt arbeiteten zwei Tage lange intensiv an ihrem vorher festgelegten Testprogramm.
 
Teamchef Bonk: „Es waren erfolgreiche Testtage. Wir konnten viel ausprobieren und einige Dinge aussortieren. Darüber hinaus konnten wir Arbeitsabläufe im Team optimieren. Einziger Wermutstropfen war, dass wir mit den GT3-Autos gemeinsam auf die Strecke gehen mussten. Das hat ein wenig gestört.“

Hasso Jacoby / DW