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Chopper, Enduro oder doch ein Tourer - ein Überblick über die wichtigsten Motorradtypen
© BMW | Zoom

Diese Tipps beim Kauf vom Motorrad für Einsteiger sollte man beachten

Was für ein Motorrad passt zu mir? Wir geben Euch einen Überblick über die wichtigsten Motorradtypen wie Chopper, Enduro oder Tourer. Das richtige Motorrad zu finden ist leichter gesagt als getan. Die Anzahl an Modellen ist einfach überwältigend und gerade Einsteiger wissen zunächst nicht direkt, worauf es beim ersten Motorrad ankommt. In diesem Artikel gehen wir der Frage auf den Grund welches Motorrad zu wem passt.

Das gilt es beim Motorradkauf zu beachten


Den Traum eines eigenen Motorrads zu erfüllen, der geht für Jeden mit unterschiedlichen Erwartungen einher. Manche nutzen ihr Motorrad im Alltag und Andere nutzen es eher freizeitlich. Hier spielt ebenfalls eine Rolle für welches Gelände das Motorrad geeignet sein soll. Manche Motorräder sind eher für die Stadt geeignet und andere wiederum können jedes Terrain bestreiten. 

Eine weitere Relevanz kann es für Motorradfahrer ebenfalls sein, ob man überwiegend mit einer Begleitperson das Motorrad benutzt, oder ob das Motorrad ein alleiniges Vergnügen bereiten soll. Vor allem, wenn man mit dem Motorrad längere Touren wie beispielsweise einen Kurzurlaub machen möchte, muss es bestimmte Eigenschaften aufweisen, um Fahrsicherheit und Fahrspass zu vereinen. 

Der Stichpunkt Fahrsicherheit ist insbesondere für Einsteiger relevant. In der Regel lassen sich Motorräder, die leicht und kompakt sind, besser bedienen, wenn man noch nicht viel Fahrerfahrung auf einem Motorrad hat. So ist es dann ebenfalls angenehmer wenn man auf dem Fahrzeug gerade sitzt. In diese Kategorie fallen beispielsweise die Supermotos, Enduros, manche Tourer und sogenannte  Naked Bikes, da ihre Verkleidung spärlich ist. 

Die o.g. Motorräder ermöglichen dem Einsteiger auf einfache Art eine sichere Fahrerfahrung zu sammeln, sodass später auch auf grössere Maschinen problemlos umgestiegen werden kann. Allerdings ist ein wichtiger Aspekt die eigene Körpergrösse zu bedenken, denn wenn das Verhältnis Maschine/Mensch nicht perfekt abgestimmt ist besteht die Gefahr, dass man die Maschine in Risikosituationen nicht gut handeln kann. Aber auch zu klein sollte das Motorrad nicht sein, denn das wirkt sich dann wieder auf den Fahrkomfort aus. 

Um das eigene Traum-Motorrad dann später in Schuss zu halten, muss man gar nicht mehr unbedingt das Haus verlassen. Anbieter wie Motointegrator ermöglichen es Motorradfahrern bequem und einfach von zu Hause aus Ersatzteile, Öle und Reifen zu bestellen. 

Diese Motorradtypen gibt es


Jeder, der schon einmal nach einem Motorrad gesucht hat, wird der Aussage zustimmen können dass Motorrad nicht gleich Motorrad ist. Die Auswahl an Motorradtypen kann einen schier überwältigen. Deshalb folgt hier eine Übersicht über die wichtigsten Motorradtypen:

Der Allrounder

Hierunter können alle Motorräder verstanden werden, die nicht speziell für einen bestimmten Fahrstil oder nicht ausschliesslich für die Stadt oder Gelände geeignet sind.

Die Enduros

Das Besondere an Enduros ist, dass der Motor wenig wiegt, die Ausstattung auch einfach gehalten ist und sie sowohl für die Strasse als auch für das Gelände geeignet sind. Die Enduro gibt es auch als Reise-Enduro, die sich aber stark von der gewöhnlichen Enduro unterscheiden. Sie wiegen mehr, sind grösser und der Sitz ist wesentlich höher. Ausserdem ist die Ausstattung breiter aufgestellt.

Das Naked Bike

Wie schon der Name vermuten lässt, ist dieses Motorrad sehr wenig verkleidet.  So gibt es lediglich ein Windschild, das vorne am Lenker angebracht ist.  

Das Supermoto

Dieses Motorrad hat ein sehr geringes Gewicht und eine simple Ausstattung. Dadurch ist die Bedienweise aber auch sehr einfach. Hier kommt meist ein einfacher Einzylindermotor zum Tragen.

Für alle, die unterwegs sein wollen: Tourer

Dies ist das perfekte Motorrad, um eine Tour auf den schönsten Strassen Deutschlands und Europa oder der ganzen Welt zu unternehmen. Das liegt vor allem daran, dass Tourer sehr komfortabel sind und eine Vollverkleidung haben.

Für die Sportlichen: Sporttourer

Die einzige Gemeinsamkeit, die ein Naked Bike und ein Sporttourer gemein haben, ist die sportliche Sitzposition. Ansonsten ist der Sporttourer das ziemliche Gegenteil eines Naked Bike: Es hat eine Vollverkleidung, einen vergleichsweise starken Motor und ist kompakt.

Ist ein Allrounder beim Motorrad die beste Wahl?

Tatsächlich sind gerade Allrounder sehr gut für Einsteiger geeignet. Auch wenn der Traum einer schweren Maschine verlockend sein mag, ist es vernünftiger und besser, ein Motorrad zu fahren, dass einem die erforderliche Fahrsicherheit und die Möglichkeit zur Erlangung der notwendigen Fahrpraxis bieten kann. Hat man mehr Erfahrung, steht dem Traum einer grossen Maschine aber sicher nichts mehr im Wege.

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An / Ya