Auch in diesem Jahr unterstützt Skoda den traditionell am 1. Mai ausgetragenen Radsportklassiker Eschborn-Frankfurt als offizieller Mobilitätspartner
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Skoda sorgt beim Radsportklassiker Eschborn-Frankfurt und der Skoda Velotour für Bewegung

Skoda hat eine große Tradition als ,Motor des Radsports‘. Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei Skoda bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück: 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit Škoda. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der Škoda Sponsoring-Strategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt Škoda weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Fahrrad-Accessoires zählen zum erweiterten Škoda Produktangebot.

Deutsche Profi-Radsportsaison startete raditionell mit dem Klassiker am 1. Mai


Rund 90 Teilnehmer des Škoda Veloteams waren unter den 10.000 Startern beim Jedermann-Rennen über 40, 92 oder 103 Kilometer.  Škoda mobilisiert die Rennen mit 40 Begleit- und Organisationsfahrzeugen.

Fahrrad fahren am Feiertag: Auch in diesem Jahr unterstützte Škoda den traditionell am 1. Mai ausgetragenen Radsportklassiker Eschborn-Frankfurt als offizieller Mobilitätspartner. In dieser Funktion stellte die Marke für die beliebte Veranstaltung 40 Fahrzeuge der Modellreihen Karoq, Enyaq und Enyaq Coupé für Rennleitung und Organisation bereit. Ein Enyaq mit Tour de France-Erfahrung führt das Peloton dabei als ,Red Car‘ an. Das Eliterennen forderte die zahlreichen Top-Stars des internationalen Radsports auf über 200 Kilometern. Der Kurs durch den Taunus hielt dabei am Feldberg und am Mammolshainer Stich insgesamt fünf anspruchsvolle Anstiege bereit. Noch vor den Profis starteten 10.000 Hobby-Athleten beim Jedermann-Rennen. Bei dieser Škoda Velotour traten rund 90 Teilnehmer als Teil des Škoda Veloteams an.

Uwe Ungeheuer, Leiter Marketing Škoda Auto Deutschland: „Die deutsche Radsportsaison 2024 beginnt am 1. Mai mit dem Klassiker ,Eschborn-Frankfurt‘. Wir freuen uns, dass wir die Veranstaltung erneut als Partner unterstützen können. Als ,Red Car‘ setzen wir auf den Tour de France-erprobten Škoda Enyaq. Mit 10.000 Startern ist das Jedermann-Feld so groß wie nie – ein Zeichen für die wachsende Beliebtheit des Radsports. Wir wünschen allen Teilnehmern, auch dem Škoda Veloteam, einen großartigen Saisonauftakt.“

Die erste Auflage des Radrennens in Frankfurt war 1962 


Erstmals 1962 ausgetragen, fungierte auch die diesjährige 61. Auflage des Radrennens rund um Frankfurt als Finale der internationalen Frühjahrsklassiker und gleichzeitiger Auftakt der deutschen Profi-Radsportsaison. Die Strecke durch den Taunus präsentierte sich unverändert gegenüber der im Vorjahr erstmals gefahrenen Variante. 14 Mannschaften aus der UCI WorldTour rollten in Eschborn an den Start. Auf das Elitepeloton warteten knapp 204 Kilometer mit 3.000 Höhenmetern, die sich unter anderem aus der doppelten Feldberg-Überquerung und der dreimaligen Passage des Mammolshainer Stichs ergeben. Auf dem anspruchsvollen Terrain durften sich die Lokalmatadoren John Degenkolb und Jonas Rutsch sowie Nils Politt, Maximilian Schachmann und Georg Zimmermann berechtigte Hoffnungen auf den Sieg machen. Auf eine Entscheidung im Sprint hatten sich aus deutscher Sicht vor allem Pascal Ackermann und Max Walscheid gefreut.

Das Profifeld ging um 12:05 Uhr in Eschborn auf die Reise. Nach 46,5 Rennkilometern standen mit dem Feldberg-Anstieg die erste Schwierigkeit des Tages auf dem Programm. Bei Kilometer 116,6 musste dieser dann zum zweiten Mal erklommen werden. Ebenfalls Teil der Strecke: Kopfsteinpflaster-Passagen in der Eppsteiner Altstadt. Kurz vor 17 Uhr wurden die ersten Profis am Ziel in der Frankfurter City erwartet.

Rund 90 Radsport-Fans starten als Teil des Škoda Veloteams

Unter die 10.000 Hobby-Athleten mischten sich in diesem Jahr auch rund 90 Radsport-Fans in grün-weißen Trikots als Teil des Škoda Veloteams – darunter zahlreiche Škoda Partner und deren Kunden. Einen Teil der begehrten Teilnehmerplätze verloste Škoda Auto Deutschland zudem auf www.welovecycling.de. Dort informiert die Marke auch stets über Neuigkeiten rund um den Radsport. Für diese Saison gab es noch Plätze für die Jedermann-Rennen im Rahmen der Deutschland-Tour Ende August und der Cyclassics Hamburg Anfang September. Mitglieder des Škoda Veloteams erhielten ein attraktives Škoda Trikot und Zugang zum Škoda VIP-Bereich.

Škoda Velotour restlos ausgebucht: 10.000 Starter beim Jedermann-Rennen

Wegen des großen Andrangs im Vorjahr hatten die Veranstalter die Zahl der Teilnehmerplätze für die Škoda Velotour 2024 um 2.000 auf 10.000 erhöht. Rund eine Woche vor dem Start war das Jedermann-Rennen bereits restlos ausgebucht. Die deutliche Mehrheit der Teilnehmer hat sich dabei für die 103 Kilometer lange Škoda Velotour Taunus Classic entschieden. Sie führte von Eschborn unter anderem über die Strecke des WorldTour-Rennens inklusive anspruchsvoller Taunus-Anstiege. Kürzere Alternativen sind die Škoda Velotour Taunus Express-Variante mit 92 Kilometern und die 40 Kilometer lange Škoda Velotour Skyline. Letztere eignet sich besonders für Einsteiger, die einmal selbst die Stimmung eines Radrennens erleben möchten.

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