Skoda Auto Deutschland unterstützt 42. Auflage der Tour der Hoffnung
(Skoda Company News / Tour der Hoffnung) Rund 160 Teilnehmer stiegen vom 7. bis 10. August 2025 für den guten Zweck aufs Rad, darunter Sportler, Politiker, Prominente und viele mehr. Mit dabei waren etwa Biathlon-Olympiasiegerin Petra Behle als Schirmherrin der Veranstaltung sowie Schauspieler und Škoda Testimonial Johann von Bülow. Škoda Auto Deutschland stellte sechs Begleitfahrzeuge zur Verfügung und ist schon zum zwölften Mal Mobilitätspartner der Tour. Beim sechsten Socialride im Vorfeld der Tour sammelten Hobbyathleten bereits wichtige Spendengelder in Höhe von 54.202 Euro. Seit 1983 kamen dank der Tour der Hoffnung weit über 40 Millionen Euro an Spenden für den Kampf gegen Krebs bei Kindern zusammen40 Millionen Euro Spenden gegen Krebs bei Kindern bisher
Bereits zum zwölften Mal ist Škoda Auto Deutschland Mobilitätspartner der Tour der Hoffnung, die Spendengelder für die Krebsforschung und krebskranke Kinder sammelt. Škoda begleitete auch die 42. Auflage der karitativen Veranstaltung vom 7. bis 10. August 2025 wieder mit sechs Fahrzeugen für die Organisatoren: ein Kodiaq als Führungsfahrzeug und fünf Octavia Combi. In diesem Jahr führte die Tour rund 160 Teilnehmer über 240 Kilometer von Gießen über Frankfurt am Main und Weiterstadt nach Oggersheim und besuchte auch das Škoda Autohaus Ebert in Bensheim. Mit am Start wareb Biathlon-Olympiasiegerin Petra Behle, sie ist auch Schirmherrin der Veranstaltung, sowie Schauspieler und Škoda Testimonial Johann von Bülow.
Libor Myška, Geschäftsführer Finanzen von Škoda Auto Deutschland
„Es ist für uns eine Ehre und eine Herzensangelegenheit, auch in diesem Jahr die Tour der Hoffnung tatkräftig zu unterstützen, die sich inzwischen bereits seit 42 Jahren im Kampf gegen den Krebs bei Kindern engagiert. Dass wir nun schon im zwölften Jahr mit im Sattel sitzen dürfen und beim Spendensammeln für diese wichtige Aufgabe helfen können, freut uns sehr. Das zeigt, dass die enge Verbundenheit von Škoda zum Radsport, die seit der Firmengründung als Fahrradhersteller vor 130 Jahren besteht, sich auf mehr als die Unterstützung großer Profiradrennen konzentriert.“
Viele Prominente radelten für den guten Zweck
Zusammen mit Petra Behle, die neben ihrem Olympiasieg auch neunmal Biathlon-Weltmeisterin war, und Schauspieler Johann von Bülow engagierten sich viele weitere Prominente mit ihrer Teilnahme für den guten Zweck. Zu den Startern gehörten aus dem Fußball-Bereich etwa Weltmeister Jupp Kapellmann, Europameister und Trainer-Legende Felix Magath sowie der mehrmalige Welt-Schiedsrichter Markus Merk.
Die vierfache Ruder Olympiasiegerin Katrin Boron, die zweimalige Ruder-Weltmeisterin Nicole Wingenfeld, Kanu-Olympiasiegerin Nicole Reinhardt, die aus dem Tour-Stopp Lampertheim stammt, und der ehemalige Schwimm-Weltrekordler und NOK-Präsident Klaus Steinbach tauschten ihr Element Wasser gegen den Rennradsattel. Diesen kennt Klaus Peter Thaler als fünfmaliger Weltmeister und ehemaliger Träger des Gelben Trikots der Tour de France natürlich bestens. Auch Libor Myška und weitere Mitarbeiter von Škoda Auto Deutschland sowie Mitarbeiter aus dem Škoda Autohaus Ebert in Bensheim, wo die Tour am Samstag Station machte, waren am Start.
Traditionsstart: Tour der Hoffnung begann wieder in Gießen
Die 42. Auflage der Tour begann am Donnerstag traditionell in Gießen, wo die erste Teilstrecke nach 74,4 Kilometern auch endete. Tag zwei führte am Freitag über 83,3 Kilometer von Frankfurt am Main nach Butzbach, bevor am Samstag über 83 Kilometer von Weiterstadt nach Oggersheim gefahren wurde. Nach der abendlichen Rückkehr nach Frankfurt stand am Sonntag für die Teilnehmer via Transfer die Rückreise nach Gießen an. Insgesamt absolvierten die Teilnehmer 1.410 Höhenmeter.
Socialride für Jedermann in der sechsten Auflage
Im Vorfeld der eigentlichen Tour der Hoffnung konnten Interessierte zwischen dem 19. und 27. Juli selbst Teil der Tour sein und Spenden für die gute Sache sammeln. Rund 600 Hobbyradler stellten sich während der sechsten Auflage dieses sogenannten Socialride der Aufgabe, 333 Kilometer zurückzulegen. Mitmachen konnte jeder individuell, egal ob auf dem Fahrrad, E-Bike, Indoortrainer oder ähnlichem. Pro gefahrenen Kilometer spendeten die Teilnehmer auf freiwilliger Basis 10 Cent. Insgesamt wurden dabei rund 176.000 Kilometer abgespult und 54.202 Euro für krebskranke Kinder ‚erfahren‘.
Tour der Hoffnung begann als Tour Peiper 1983
Die Tour der Hoffnung geht auf die Initiative des Mediziners Prof. Dr. med. Fritz Lampert zurück. Er leitete 1983 die Kinderkrebsstation Peiper an der Uniklinik in Gießen und schuf zusammen mit Presse- und Medienreferent Richard Brunnengräber die Idee für die ursprünglich als Tour Peiper bekannte Benefizfahrt. 1994 wurde sie in Tour der Hoffnung umbenannt. Seit 1983 kamen auf diese Weise weit mehr als 40 Millionen Euro an Spenden zusammen. Insgesamt 13.423 Kilometer legten die ambitionierten Radfahrer seitdem zurück. Sämtliche Erlöse fließen dank der ehrenamtlichen Arbeit des Organisationsteams und zahlreicher Unterstützer zu 100 Prozent in die Bereiche Forschung, pflegerische und psychosoziale Betreuung, neue Behandlungskonzepte sowie klinische Versorgung.
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