Kooperation zwischen BMW Group und Deutsches Technikmuseum in Berlin: Die Schüler bringen sich aktiv in die Diskussion ein und richten ihre Fragen an die Expertenrunde
© Gareth Harmer | Zoom

Schüler Ideen zur Mobilität der Zukunft: Schulkinder-Konferenz im Junior Campus im Deutschen Technikmuseum:

(Schulkinder-Konferenz im Junior Campus im Deutschen Technikmuseum in Zusammenarbeit mit BMW Group)  Die Zukunft in Kinderhände: Wie soll die Mobilität der Zukunft aussehen und was wünschen sich Berliner Schülerinnen und Schüler für ihre Stadt? Auf der Schulkinder-Konferenz des Junior Campus im Deutschen Technikmuseum stellten Berliner Schulklassen, moderiert von Johannes Büchs, am vergangenen Mittwoch ihre Ideen und Konzepte für eine nachhaltigere Verkehrsplanung für ihren Stadtteil vor. Durch selbständiges Experimentieren und Forschen werden die verschiedenen Themenschwerpunkte für die Kinder erlebbar und verständlich gemacht. Rund 87.368 Schul- und Kitakinder konnten bislang an den kostenfreien Programmen teilnehmen. Insgesamt haben in den vergangenen elf Jahren 4.050 Gruppen und davon 3.014 Schulklassen aus allen Stadtteilen Berlins den Junior Campus besucht. 2015 wurde das Angebot um Workshops zur E-Mobilität und Verkehrssicherheit erweitert, 2018 kamen die Themen Codieren und Entschlüsseln hinzu. 2021 schließlich startete das allerneueste Programm, „Das Digitale Klassenzimmer – Visionen neuer Mobilität“. Hier entwickeln die Schülerinnen und Schüler Ideen für die Mobilität der Zukunft und untersuchen, welche Rolle Klimawandel, Umweltschutz und die Verkehrswende dabei spielen.

Schulkinder-Konferenz im Junior Campus im Deutschen Technikmuseum


Bereits zum zweiten Mal richtete der Junior Campus des Deutschen Technikmuseum Berlin, in Zusammenarbeit mit der BMW Group, nun die jährlich stattfindende Konferenz für teilnehmende Schulklassen aus. Zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen am Workshop „Das digitale Klassenzimmer – Visionen neuer Mobilität“ des Junior Campus teilgenommen und die aktuelle Verkehrssituation in ihrer Umgebung mit unterschiedlichsten Messgeräten erforscht.

Drei ausgewählte Klassen durften nun ihre Projekte und erarbeiteten Visionen einer Expertenrunde aus Interessenverbänden, Wirtschaft und Bürgerinitiativen – darunter André Stapf (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg), Frank Hansen (BMW Group), Janna Aljets (Agora Verkehrswende), Steffi Windelen (Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt), sowie Ragnhild Sørensen (Changing Cities e.V.) – präsentieren und ihnen Fragen zur konkreten Umsetzung stellen. Durch die Konferenz führte Johannes Büchs, der das Format durch seine Erfahrung als Autor und Moderator zahlreicher Kinderformate, etwa der „Sendung mit der Maus“, bereicherte.

Idee: Ein mit Solarlack überzogenes E-Auto um Sonnenenergie umzuwandeln


So entwarf die Krokodilsklasse der Evangelischen Grundschule Wilmersdorf ein interaktives Buch, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre Fahrzeuge der Zukunft präsentierten. Eines dieser Fahrzeuge, der Solarfuchs, ist mit einem Solarlack überzogen und kann so eine große Menge Sonnenenergie umwandeln und diese für den Antrieb nutzen. Die Schülerinnen und Schüler der Anna-Lindh-Grundschule trugen den Konferenzteilnehmern ein selbstkomponiertes Lied vor, in dem Sie ihre Wünsche für die Zukunft musikalisch formulierten. Visionäre Modelle von Städten der Zukunft fertigten die Kinder der Zinnowwald Grundschule an; hier fahren Elektrogondeln durch die Großstadt, Fahrzeuge werden mit Biomasse angetrieben und die Radwege sind breit genug für Fahrräder und Roller. 

„Den Weg zu nachhaltiger Mobilität in lebenswerten Städten können wir nur als Gesellschaft gemeinsam gestalten und wir als BMW Group möchten dazu natürlich unseren Teil beitragen. Die Ideen und Wünsche der Jüngsten unserer Gesellschaft sollten dabei besonderes Gehör finden. Auch in diesem Jahr war es toll, die kreativen Visionen, Gedanken und Erwartungen der Schülerinnen und Schüler aus Berlin auf der Konferenz zu erleben.“, so Frank Hansen, BMW Group Unternehmensstrategie Nachhaltigkeit und Mobilität.

Der Junior Campus im Deutschen Technikmuseum: ein Erfolgsmodell


Der Junior Campus im Deutschen Technikmuseum ist eine Kooperation der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin mit der BMW Group. Er bietet Workshops zu den Themen Mobilität, Nachhaltigkeit und Naturwissenschaft für Kitagruppen und Schulklassen an. Seit 2012 ist das Programm ein Erfolgsmodell in Berlin und Brandenburg, die Angebote sind regelmäßig ausgebucht. Dank der Unterstützung der BMW Group ist die Teilnahme kostenfrei für alle möglich.

Durch selbständiges Experimentieren und Forschen werden die verschiedenen Themenschwerpunkte für die Kinder erlebbar und verständlich gemacht. Rund 87.368 Schul- und Kitakinder konnten bislang an den kostenfreien Programmen teilnehmen. Insgesamt haben in den vergangenen elf Jahren 4.050 Gruppen und davon 3.014 Schulklassen aus allen Stadtteilen Berlins den Junior Campus besucht. 2015 wurde das Angebot um Workshops zur E-Mobilität und Verkehrssicherheit erweitert, 2018 kamen die Themen Codieren und Entschlüsseln hinzu. 2021 schließlich startete das allerneueste Programm, „Das Digitale Klassenzimmer – Visionen neuer Mobilität“. Hier entwickeln die Schülerinnen und Schüler Ideen für die Mobilität der Zukunft und untersuchen, welche Rolle Klimawandel, Umweltschutz und die Verkehrswende dabei spielen.

Auch interessant:
In Salzburg ist der erste Audi charging hub Österreichs eröffnet
H1st vision: Concept Car mit 20 Innovationen
Neuer Renault Rafale: Premiere am 18. Juni

BMW Media