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Verena Heinrich: „Die Foundation und unsere geförderten Kinder und Jugendlichen sagen von Herzen tausend Dank an Maximilian Günther für so viel Engagement!"
© MG Management | Zoom

Maximilian Günther setzt sich für benachteiligte und traumatisierte Kinder und Jugendliche ein

Maximilian Günther unterstützt benachteiligte und traumatisierte Kinder und Jugendliche und spendet 30.000 US-Dollar für einen guten Zweck. Der 22-Jährige wählte die Stiftung von Verena Heinrich aus, die sich für junge Menschen einsetzt, die durch ein schwieriges soziales Umfeld, schwerste Erkrankungen, geistige oder körperliche Behinderung benachteiligt oder traumatisiert sind.

Nach seinem Sieg in der Pro-Wertung bei der virtuellen Motorsport-Meisterschaft „The Race All-Star Series“ entschied sich der BMW i Andretti Motorsport Fahrer, das Preisgeld an eine wohltätige Einrichtung weiterzugeben. Da er schon vor einiger Zeit auf die beeindruckende Arbeit von Verena Heinrich und ihrem Team aufmerksam wurde, war die Entscheidung schnell gefallen, an welche Stiftung die Spende gehen sollte.
 
​Maximilian Günther: ​​„Ich freue mich sehr, dass ich die Stiftung von Verena Heinrich unterstützen kann. Ich bewundere ihr Engagement und ihre Arbeit sehr. Viele Kinder und Jugendliche wachsen unter sehr schwierigen Bedingungen auf oder sind traumatisiert. Verena Heinrich und ihre Kollegen helfen den Kindern und Jugendlichen dabei, wieder ein glückliches und normales Leben zu führen. Ich habe großen Respekt für dieses Projekt, das ich sehr gerne unterstütze!“
 
Verena Heinrich: „Die Foundation und unsere geförderten Kinder und Jugendlichen sagen von Herzen tausend Dank an Maximilian Günther für so viel Engagement! Um unsere Projekte aufrechtzuerhalten, sind wir gerade jetzt mehr denn je auf unsere Förderer und Unterstützer angewiesen, denn viele geplante Spendenaktionen und Veranstaltungen werden in diesem Jahr leider nicht stattfinden können. Umso mehr freuen wir uns über die großartige Spende von Maximilian Günther. Mit dem Geld können wir das ein oder andere Projekt, welches wir aufgrund der Corona-Krise auf Eis hätten legen müssen, nun doch noch umsetzen.“

MG Management / DW