Bundeswehrkonvoi bei Verlegung
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Bundeswehrkonvoi auf Straßen Thüringen, Sachsen und Brandenburg

Ein Bataillon der Panzergrenadierbrigade 37 wird vom 27. bis 28. Februar durch Teile von Thüringen, Sachsen und Brandenburg verlegt. 
Der Konvoi besteht aus ca. 140 Fahrzeugen und teilt sich in 7 Gruppen a 20 Fahrzeugen auf. Die Fahrstrecke von ca. 250 Kilometern führt überwiegend über Bundesautobahnen und Bundestraßen.

Panzergrenadierbrigade vom 27. bis 28. 2.2026 in  Thüringen, Sachsen und Brandenburg unterwegs


Der Konvoi der Panzergrenadierbrigade 37 besteht aus ca. 140 Fahrzeugen und teilt sich in 7 Gruppen a 20 Fahrzeugen auf. Die Fahrstrecke von ca. 250 Kilometern führt überwiegend über Bundesautobahnen und Bundestraßen.

Vor allem im Raum Zeithain und um den Truppenübungsplatz Oberlausitz ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Darunter werden auch mehrere Kettenfahrzeuge sein, die abschnittsweise auf eigener Kette oder als Schwerlasttransport unterwegs sein werden. Die Fahrzeuge sind Teil einer Übung.

Informationen zur genauen Fahrtstrecke und Zwischenhalte können aus Gründen der militärischen Sicherheit im Vorfeld nicht gegeben werden.

Aufgrund des stärkeren militärischen Verkehrsaufkommens auf den Hauptverbindungsstraßen in den betroffenen Bundesländern werden Verkehrsteilnehmende um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

Große Abstände zu den Militärfahrzeugen notwendig!


Gleichzeitig sollten möglichst große Abstände zu den Fahrzeuggruppen eingehalten werden. Zudem sollte aus Sicherheitsgründen nicht zwischen die einzelnen Fahrzeuge der bis zu einem Kilometer langen, relativ langsamen Marschkolonnen gefahren werden.

Einsatzbereite Streitkräfte sind die Voraussetzung für eine glaubwürdige Abschreckung und wirksame Verteidigung. Militärische Übungen sind notwendig und dienen der Truppe zur Ausbildung der Soldatinnen und Soldaten sowie der Herstellung und Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft. Nur so können wir die Verteidigungsfähigkeit unseres Bündnisses sicherstellen. Das gilt für die Bundeswehr, aber auch für unsere NATO-Partner, die über die "Drehscheibe Deutschland" fahren, um im Bundesgebiet mit uns, aber auch mit Partnern in Deutschland und in benachbarten Staaten zu üben. Insgesamt bedeutet dies für die Landes- und Bündnisverteidigung, dass mehr Militär im öffentlichen Raum und insbesondere auf Straßen und Autobahnen sichtbar ist.

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