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Mercedes-AMG Motorsport ist startklar für die 24h Spa
© Mercedes-AMG Motorsport | Zoom

Mercedes-AMG Motorsport kurz vor dem Start der TotalEnergies 24h of Spa

Die Ausgangsposition für Mercedes-AMG vor dem Jubiläumsrennen in Spa ist sehr gut: Die #88 des Mercedes-AMG Team AKKA ASP geht – wie im Vorjahr – von der Pole-Position in das größte GT3-Rennen der Welt. In der zweiten Startreihe steht die #4 des Mercedes-AMG Team HRT. Die #89 des AKKA ASP startet von P10 in den Langstreckenklassiker. Auch die weiteren Customer Racing Teams konnten gute Grid-Positionen erobern. Unter anderem liegen der Mercedes-AMG GT3 #87 des AKKA ASP Teams und die #57 von WINWARD Racing auf den Plätzen drei und vier im Silver Cup. In der Pro-Am-Kategorie nehmen die #69 von RAM Racing und die #2 von GetSpeed Performance das Rennen vom zweiten und dritten Klassenrang aus in Angriff. Mercedes-AMG Motorsport konnte das 24-Stunden-Rennen von Spa zuletzt 2013 gewinnen. Der erste Erfolg auf dem Kurs in den Ardennen datiert aus dem Jahr 1971, als der legendäre Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 AMG den Klassensieg holte und Zweiter der Gesamtwertung wurde. Zu Ehren dieses 50-jährigen Jubiläums hat die Performance- und Sportwagenmarke eine exklusive GT3-Sonderedition „50 Years Legend of Spa“ entwickelt, die im Rahmen des Rennens vorgestellt wird. 

24-Stunden-Rennen Spa-Francorchamps 2021

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Das sind die Startplätze und designierten Startfahrer der Mercedes-AMG GT3: 
 
• Platz 1: Raffaele Marciello (ITA), Mercedes-AMG Team AKKA ASP #88
• Platz 3: Luca Stolz (GER), Mercedes-AMG Team HRT #4
• Platz 10: Lucas Auer (AUT), AKKA ASP Team #89
• Platz 16: Simon Gachet (FRA), AKKA ASP Team #87
• Platz 19: Mikaël Grenier (CAN), WINWARD Racing #57
• Platz 27: Rik Breukers (NED), Madpanda Motorsport #90
• Platz 28: Marvin Dienst (GER), Toksport WRT #7
• Platz 29: Yannick Mettler (SUI), SPS automotive performance #40
• Platz 34: Hubert Haupt (GER), Haupt Racing Team #5
• Platz 38: Fabian Schiller (GER), RAM Racing #69
• Platz 39: Nico Bastian (GER), GetSpeed Performance #2
• Platz 41: Maximilian Buhk (GER), HubAuto #50
•Platz 50: Dominik Baumann (AUT), SPS automotive performance #20

Daniel Juncadella, Jules Gounon, Raffaele Marciello, #88 Mercedes-AMG Team AKKA ASP
Daniel Juncadella, Jules Gounon, Raffaele Marciello, #88 Mercedes-AMG Team AKKA ASP
© Mercedes-AMG Motorsport
 
Jochen Hermann, Technischer Geschäftsführer der Mercedes-AMG GmbH: „Es ist schon etwas sehr Besonderes für uns als Mercedes-AMG, 50 Jahre nach dem legendären Klassensieg des 300 SEL 6.8 AMG hier um den Sieg bei diesem Langstreckenklassiker zu kämpfen. Mit der Pole-Position und Startplatz drei ist die Ausgangslage dafür jedenfalls gegeben. 1971 genügte ein fünfter Startplatz, um auf den zweiten Gesamtrang zu fahren und damit den Grundstein für die Legende von Spa zu legen. Auch technisch finden sich Analogien zu damals. Natürlich sind die heutigen GT3-Rennfahrzeuge meilenweit von der damaligen Luxuslimousine im Renntrimm entfernt. Aber auch heute noch ist ein über sechs Liter großer V8-Saugmotor das unverkennbare Markenzeichen von AMG. Dessen einzigartiger Sound hat die Fans schon damals in seinen Bann gezogen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch Hans Werner Aufrecht stolz darauf sein wird, die Marke AMG in diesem hochkarätigen Starterfeld derart stark vertreten zu sehen. Mit insgesamt 13 Fahrzeugen stellen wir immerhin auch das quantitativ stärkste Aufgebot. Ich drücke allen unseren Teams und Fahrern die Daumen.“
 
#87 Mercedes-AMG GT3, AKKA ASP
#87 Mercedes-AMG GT3, AKKA ASP
© Mercedes-AMG Motorsport
Stefan Wendl, Leiter Mercedes-AMG Customer Racing: „Nach der dritten Pole-Position in Folge wäre es schon mal wieder an der Zeit, dass wir als Mercedes-AMG Motorsport auch am Sonntag-Nachmittag ganz oben in der Zeitentabelle stehen. Hierzu braucht es natürlich auch das nötige Quäntchen Rennglück. Alles was wir im Vorfeld tun konnten, haben wir bestmöglich umgesetzt. Unsere Kundenteams haben in den Trainings-Sessions ebenso gezeigt, dass sie für dieses harte Rennen top vorbereitet sind. Und auch den Fahrern muss ich ein großes Lob zollen. Sie sind die Qualifyings auf dieser sehr herausfordernden Strecke absolut diszipliniert angegangen. Vor allem das Einhalten der Tracklimits bei diesem zu erwartenden 24-Stunden-Sprint ist immens wichtig. Viele Strafen darf man sich bei den vielen potenziellen Siegkandidaten nicht erlauben.“
 

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