IMSA 12 Stunden Sebring: 20.Gesamtsieg für Porsche mit Penske Motorsport
(Speed-Magazin.de / IMSA Weather Tech Sports Car Championship 12h Sebring / Porsche) Großer Erfolg für die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: Die beiden Porsche 963 von Porsche Penske Motorsport feierten im 12-Stunden-Rennen von Sebring einen Doppelsieg und wiederholten damit das Ergebnis des Vorjahres. Für den Sportwagenbauer aus Stuttgart war es der 20. Gesamtsieg bei dem Langstreckenklassiker.12 Stunden von Sebring: Voller Erfolg für Porsche Teams
Die Daytona-Sieger Felipe Nasr, Julien Andlauer und Laurin Heinrich setzten sich in Florida in einem spannenden Duell gegen die Markenkollegen Kévin Estre, Laurens Vanthoor und Matt Campbell durch. In der GTD-Pro-Klasse erreichten die Porsche Kundenteams Manthey und AO Racing mit dem 911 GT3 R die Plätze eins und zwei. Einen solchen Porsche-Doppelerfolg in gleich zwei IMSA-Klassen hatte es zuletzt 2008 gegeben.
Packendes Rennen in Sebring: 75 Minuten nach dem Start des zweiten Saisonlaufs der IMSA WeatherTech SportsCar Championship fuhr der Porsche 963 mit der Startnummer 6 erstmals an die Spitze. Wenig später übernahm das Schwesterauto das Kommando und führte das 55 Fahrzeuge umfassende Teilnehmerfeld über die halbe Renndistanz an.
9 Safety Car Phasen beim 12h Rennen in Sebring
Nach der letzten von insgesamt neun Safety-Car-Phasen entwickelte sich ein spannender Sprint über die finalen 16 Minuten: Vorjahressieger Felipe Nasr aus Brasilien setzte sich dabei gegen den Franzosen Kévin Estre durch, den Langstrecken-Weltmeister von 2024.
Die Startnummer 7 des Werksteams konnte damit wie im Vorjahr die beiden Rennen zum Saisonauftakt in Daytona und Sebring gewinnen. Durch den zweiten Sieg des Jahres baute Porsche seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus. Auch im Michelin Endurance Cup, der die fünf längsten Läufe des Jahres umfasst, steht der Sportwagenhersteller an der Spitze.
Die Startnummer 7 des Werksteams konnte damit wie im Vorjahr die beiden Rennen zum Saisonauftakt in Daytona und Sebring gewinnen. Durch den zweiten Sieg des Jahres baute Porsche seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus. Auch im Michelin Endurance Cup, der die fünf längsten Läufe des Jahres umfasst, steht der Sportwagenhersteller an der Spitze.
Bilanz von Thomas Laudenbach, Leiter Porsche Motorsport:
„Wir hatten mit dem Porsche 963 sowohl in der Topklasse GTP als auch in der GT-Topkategorie mit dem 911 GT3 R die richtigen Pakete. Wir waren schnell, die Fahrer souverän und alle Teams haben optimal gearbeitet – besser können wir es uns nicht wünschen. Gratulation an unsere Kundenteams sowie an die Werksmannschaft und alle Partner. Wir freuen uns über den gelungenen Saisonstart und diese großen Erfolge zum 75. Jubiläum von Porsche Motorsport.‟
„Wir hatten mit dem Porsche 963 sowohl in der Topklasse GTP als auch in der GT-Topkategorie mit dem 911 GT3 R die richtigen Pakete. Wir waren schnell, die Fahrer souverän und alle Teams haben optimal gearbeitet – besser können wir es uns nicht wünschen. Gratulation an unsere Kundenteams sowie an die Werksmannschaft und alle Partner. Wir freuen uns über den gelungenen Saisonstart und diese großen Erfolge zum 75. Jubiläum von Porsche Motorsport.‟
Urs Kuratle, Leiter Werksmotorsport LMDh:
„Wir sind mit unseren Triumphen in Daytona und Sebring wie im Vorjahr die Gewinner der ‚36 Stunden von Florida‘ – großes Kompliment an die Mannschaft. Unser Team hat vor allem in der Vorbereitung optimal gearbeitet und war hier in Sebring ab dem ersten Training bestens aufgestellt. Von Simulation über Test bis hin zum Rennen: Alles hat gepasst. Ich bin stolz auf die Leistung aller, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!‟
Ergebnisse Porsche Kundenteams
Bei den 12 Stunden von Sebring hat Porsche erneut seine Stärke im Kundensport untermauert. In der Topklasse GTP lieferte JDC-Miller MotorSports mit dem Porsche 963 eine starke Vorstellung ab: Phasenweise fuhr die Startnummer 5 nahe an den Podestplätzen. Bei den kühleren Temperaturen in der Nacht konnte das US-Kundenteam das Tempo der Spitze nicht mehr mitgehen und beendete das Rennen letzten Endes auf Gesamtrang neun.
In der GTD-Pro-Klasse gelang dem zur Saison 2026 deutlich verbesserten Porsche 911 GT3 R ein Doppelerfolg. Das deutsche Kundenteam Manthey feierte seinen ersten IMSA-Sieg mit dem bis zu 416 kW (565 PS) starken „Grello‟ genannten Neunelfer. Dicht dahinter folgte der baugleiche Rennwagen des amerikanischen Teams AO Racing. In der GTD-Klasse fuhr Wright Motorsports in allerletzter Sekunde mit dem 911 GT3 R auf das Podium.
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