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Mercedes-AMG Team HRT zum Saisonende mit Top-Fünf-Platzierung
© Haupt Racing Team | Zoom

HRT nach DTM-Erfolg auch mit Top-Fünf-Ergebnis bei der GT World Challenge Europe

Neben dem Erfolg von Max Götz in der DTM hat das Haupt Racing Team zum Abschluss der Saison im Endurance Cup der GT World Challenge Europe ein gutes Ergebnis eingefahren. Der Mercedes-AMG GT3 #4, pilotiert von Maro Engel, Luca Stolz und Nico Bastian (alle GER), erreichte im Rennen in Barcelona einen fünften Platz. Pech hingegen hatte das Schwesterfahrzeug mit der #5 von Teambesitzer Hubert Haupt, Patrick Assenheimer (beide GER) und Indy Dontje (NED), das nach einer Kollision abgestellt werden musste.
 

Im Qualifying zum Saisonfinale des Endurance Cups in der GT World Challenge Europe sicherte sich das Fahrzeug mit der #4, das unter der Nennung „Mercedes-AMG Team HRT“ im pink-blauen BWT-Design an den Start ging, einen guten siebten Startplatz. Damit verschafften sich Maro Engel, Luca Stolz und Nico Bastian in einem starken Feld eine gute Ausgansposition für das dreistündige Rennen.   
 
Das Fahrzeug mit der #5, das in den Farben der Teampartner AutoArena und nu concept im Silver Cup antrat und von Teambesitzer Hubert Haupt, Patrick Assenheimer (beide GER) und Indi Dontje gesteuert wurde, musste das Rennen von Platz 35 aufnehmen. Dort lief es für Hubert Haupt, Assenheimer und Dontje zunächst deutlich besser. Mit einem guten Start konnte das Fahrzeug #5 schnell einige Positionen gutmachen. Dank der guten Rennpace wäre für Hubert Haupt, Patrick Assenheimer und Indy Dontje Einiges möglich gewesen. In Runde 74 musste Dontje das Fahrzeug nach einer Kollision jedoch abstellen.
 
Besser lief es dagegen für das BWT-Fahrzeug um Engel, Stolz und Bastian. Das deutsche Fahrertrio konnte sich dank einer fehlerfreien Leistung im vorderen Feld behaupten. Am Ende kämpfte das Fahrzeug mit den Nummer #4 sogar noch um das Podium. Platz fünf wurde es zum Schluss auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya, womit sowohl die Fahrer als auch das Haupt Racing Team zufrieden sein können.  
 
Nach der Podiumsplatzierung beim letzten Event im Endurance Cup Anfang September auf dem Nürburgring bedeutet dies ein weiteres gutes Ergebnis und einen gelungenen Abschied in der hart umkämpften internationalen Rennserie.

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