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24H Series powered by Hankook feiert Finale der European Championship
© Petr Frýba | Zoom

Herausforderung Hankook 24H Barcelona: Harte Bremspunkte, hohe Kerbs und kühle Nächte

Entscheidung in Barcelona. Die 24H Series powered by Hankook trägt an diesem Wochenende auf dem Formel-1-Kurs in Katalonien das letzte Rennen im Rahmen der European Championship aus. Gute Siegchancen in der GT-Wertung haben Tabellenführer Phoenix Racing und das zweitplatzierte Team CP Racing. In der TCE-Klasse ist dem mit 28 Punkten führenden Rennstall BBR die Meisterschaft kaum noch zu nehmen. Der Titelsponsor und exklusive Reifenpartner Hankook wird bei diesem großen Finale Teams und Fahrer mit seinem High-End-Rennreifen Ventus Race und dem Know-how der Renningenieure wie während der gesamten Saison perfekt vor Ort unterstützen.

Rund 40 Fahrzeuge gehen bei den Hankook 24H Barcelona an den Start. Das Grip-Level auf dem 4,675 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitskurs ist hoch. Gleiches gilt für die Streckentemperaturen, sodass der Hankook Rennreifen schnell zum Arbeiten gebracht werden kann. Nach den teilweise langen Geraden gibt es harte Anbremspunkte, die auf Dauer zu einem Reifenverschleiß führen können. „Wichtig ist in Barcelona ein flüssiger Fahrstil. Man muss die Anbremspunkte exakt treffen und vor allem die Kerbs richtig überfahren. Sie sind zwar flach, das Problem sind aber die grünen Abweiser sowie die gelben Bananen dahinter. Das sind Zusatz-Randsteine, die verhindern sollen, dass die Piloten die Strecke verlassen“, erklärt Hankooks Motorsport Direktor Europa Manfred Sandbichler.
 
Mit 16 unterschiedlich schnellen Kurven, langen Geraden und einem langsameren Streckenteil ist der Circuit de Barcelona-Catalunya anspruchsvoll und beschäftigt nicht nur die Fahrer, sondern auch den Ventus Race von Hankook fast permanent. Manfred Sandbichler: „Die Strecke fordert Lauffläche und Konstruktion des Rennreifens gleichermaßen, Erholung gibt es nur auf den Geraden. Deshalb sollte das Fahrzeug-Setup eher defensiv sein, um den Ventus Race auf dem schnellen Kurs nicht zu sehr zu belasten.“
 
In der Nacht kann es zu einem starken Temperaturabfall kommen. Unterschiede von bis zu 15 Grad gegenüber dem Tag sind keine Seltenheit auf dem Formel-1-Kurs in Katalonien. Darauf müssen die Teams mit Anpassungen beim Reifendruck reagieren, um den Ventus Race im optimalen Arbeitsfenster zu halten. „Die Belastung des Hankook Rennreifens ist in Barcelona im Vergleich zu anderen Strecken der 24H Series mittel bis hoch. Am stärksten ist die Beanspruchung durch den harten Kontakt mit den Kerbs. In den vergangenen Jahren hat der Ventus Race in Barcelona eine Top-Performance abgeliefert. Darauf können sich die Starter beim Finale der European Championship auch diesmal verlassen“, verspricht Hankooks Motorsport Direktor Europa Manfred Sandbichler.
 
Das Finale der Championship of the Continents trägt die 24H Series powered by Hankook vom 30. November bis 2. Dezember beim letzten Tourstopp in Kuwait aus.

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