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Fünf Audi R8 LMS GT3 im FIA GT World Cup
© Audi Motorsport | Zoom

FIA GT World Cup: Audi Sport mit 13 Rennwagen in Macau

Als bislang erfolgreichster Hersteller will Audi im FIA GT World Cup zum fünften Mal das GT-Rennen in Macau gewinnen. Zugleich ist die Marke vom 14. bis zum 17. November in drei weiteren Wettbewerben in der chinesischen Sonderverwaltungszone am Start, darunter im WTCR – FIA-Tourenwagen-Weltcup.

„Uns steht ein intensives und wichtiges Rennwochenende bevor“, sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Insgesamt fünf Audi R8 LMS GT3, darunter drei von Kunden eingesetzte, beteiligen sich am prestigeträchtigen FIA GT World Cup. In der FIA WTCR ist neben unseren vier Audi Sport-Fahrern mit Billy Lo ein lokaler Fahrer in einem weiteren Audi RS 3 LMS als Wildcard dabei. Darüber hinaus setzen zwei Kunden ihre Tourenwagen im Macau Touring Car Cup ein, und schließlich debütiert der Audi R8 LMS GT4 in den Straßen von Macau. Dieses Engagement von insgesamt sieben Kunden ist absolut bemerkenswert.“ Spannung erwartet Audi in allen Klassen. Der 6,12 Kilometer lange Traditionskurs durch die Innenstadt bietet nur wenige Möglichkeiten zum Überholen, die Leitplanken direkt am Asphaltrand verzeihen keinen Fahrfehler. 

Audi R8 LMS #66 (Audi Sport Asia Team TSRT), Chen Weian
Audi R8 LMS #66 (Audi Sport Asia Team TSRT), Chen Weian
© Audi Motorsport
Audi R8 LMS #5 (Phoenix Racing), Christopher Haase
Audi R8 LMS #5 (Phoenix Racing), Christopher Haase
© Audi Motorsport
Audi R8 LMS #10 (Team WRT), Charles Weerts
Audi R8 LMS #10 (Team WRT), Charles Weerts
© Audi Motorsport
Audi R8 LMS #31 (Audi Sport Team Rutronik), Kelvin van der Linde
Audi R8 LMS #31 (Audi Sport Team Rutronik), Kelvin van der Linde
© Audi Motorsport
 
Audi R8 LMS #25 (Audi Sport Team WRT), Dries Vanthoor
Audi R8 LMS #25 (Audi Sport Team WRT), Dries Vanthoor
© Audi Motorsport 
Seit 2008 gibt es im Macau Grand Prix eine Kategorie für GT-Rennwagen, 2015 wandelte sich das Rennen zum FIA GT World Cup. Der Audi R8 LMS ist mit bislang vier Siegen das erfolgreichste Modell in dieser Klasse. Kelvin van der Linde aus Südafrika debütiert in diesem Jahr in Macau mit dem Audi Sport Team Rutronik, sein belgischer Audi Sport-Fahrerkollege Dries Vanthoor geht mit dem Audi Sport Team WRT ins Rennen. Der Deutsche Christopher Haase als dritter Audi Sport-Fahrer steuert einen R8 LMS von Phoenix Racing – jenem Team, das 2019 seinen 20. Geburtstag feiert und in seiner Debütsaison 1999 das Guia-Tourenwagenrennen in Macau mit einem Audi A4 quattro gewonnen hat. Der 18 Jahre alte belgische Nachwuchsfahrer Charles Weerts aus dem Team WRT und der 23 Jahre alte Chinese Chen Weian aus dem Audi Sport Asia Team TSRT komplettieren das GT3-Aufgebot.

In der FIA WTCR kehren Jean-Karl Vernay aus dem Leopard Racing Team Audi Sport und Frédéric Vervisch aus dem Comtoyou Team Audi Sport als Vorjahressieger nach Macau zurück. Beide hatten dort vor zwölf Monaten je einen Lauf im Audi RS 3 LMS gewonnen. Ihre Fahrerkollegen Gordon Shedden und Niels Langeveld, der zuletzt in Japan sein erstes WTCR-Podium gefeiert hat, komplettieren die Gruppe der Audi Sport-Fahrer. Billy Lo aus Macau vom Tianshi Zuver Team nimmt wie bereits im Vorjahr als Wildcard an den drei Sprints teil. Lo hat zusammen mit Chen Weian in diesem Jahr die Rennserie GT Masters Asia in einem Audi R8 LMS gewonnen. Mit insgesamt sechs Gaststartern wächst das Feld der FIA WTCR bei der neunten Veranstaltung auf 32 Teilnehmer. In der Rennserie Macau Touring Car Cup vertrauen zwei weitere Kunden auf den Audi RS 3 LMS: Filipe Souza von Champ X TA Motorsport und Ng Kin Veng aus dem SLM Racing Team.
 
Sieben Audi RS 3 LMS auf dem Stadtkurs von Macau
Sieben Audi RS 3 LMS auf dem Stadtkurs von Macau
© Audi Motorsport
Im Greater Bay Area GT Cup schließlich debütiert der Audi R8 LMS GT4 in den Straßen von Macau. Alex Au, aktuell Zweiter im Audi Sport R8 LMS Cup, steuert den seriennahen Sportwagen. Bei einem Qualifikationslauf für Macau hat Au auf dem Kurs von Guangdong in China im Mai einen Sieg mit dem GT4-Rennwagen eingefahren und trifft nun auf 26 Konkurrenten, die sechs weitere Marken repräsentieren.

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