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#2 GetSpeed Mercedes hat die Führung
© Daimler | Zoom

24h Spa 2022: Doppelführung für Mercedes-AMG zu Beginn der TotalEnergies 24 Hours of Spa

Die 74. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Spa-Francorchamps hat mit einer Doppelführung von Mercedes-AMG begonnen. Pole-Sitter Raffaele Marciello (SUI) verlor beim Start zwar seinen Spitzenplatz, brachte die #88 des Mercedes-AMG Team AKKODIS ASP aber mit dem ersten Boxenstopp wieder nach vorne. Nach gut einer Rennstunde übernahm der von P3 gestartete Luca Stolz in der #2 des Mercedes-AMG Team GetSpeed den Spitzenplatz, so dass sich in der Folge eine Doppelführung für AMG festigte. Full-Course-Yellow-Phasen, Safety-Car-Einsätze und Zeitstrafen wegen Track-Limit-Verstößen führten anschließend zu Verschiebungen. Hiervon profitierte das dritte Performance-Fahrzeug, die von P9 gestartete #55 des Mercedes-AMG Team GruppeM. Der von Maximilian Buhk (GER), Mikaël Grenier (CAN) und Maro Engel (GER) pilotierte GT3 im 55-Jahre-Jubiläumsdesign sammelte in der Abenddämmerung zahlreiche Führungsrunden. Pech hatte der Mercedes-AMG GT3 #777 von Al Manar Racing by HRT: Das von P8 gestartete Führungsfahrzeug der Silver-Cup-Wertung verunfallte nach 2,5 Rennstunden und musste das Rennen aufgeben. Im Gold-Cup führt der Mercedes-AMG GT3 #5 des Haupt Racing Teams das Klassement an.

TotalEnergies 24 Stunden Spa

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Raffaele Marciello, Mercedes-AMG Team AKKODIS ASP #88: „Alles läuft bis jetzt nach Plan. Leider habe ich die erste Position beim Start verloren, aber das konnten wir rasch wieder aufholen. Die Wetterbedingungen sind hervorragend mit blauem Himmel und trockener Strecke. Wir machen weiter mit Doppel-Stints von Dani und Jules – dann werde ich in der Nacht auch wieder am Steuer sitzen. Dann sind wir hoffentlich auch noch vorne mit dabei.“
 
Luca Stolz, Mercedes-AMG Team GetSpeed #2: „Am Start wurde ich überholt, aber hielt den Kontakt zur Führungsgruppe. Durch ein gutes Manöver konnte ich dann in Führung gehen. Das Rennen ist unglaublich intensiv – alle fahren am Limit. Wir haben uns vorgenommen, nicht zu offensiv zu agieren. Bisher geht das gut auf.“
 
Maximilian Buhk, Mercedes-AMG Team GruppeM #55: „Der Start war in Ordnung, auch wenn es zur Eau Rouge hin im Feld sehr eng wurde. Ich wollte nichts riskieren und bin ohne Kontakt durch die ersten Runden gekommen. In einer Full-Course-Yellow-Phase hatten wir uns für einen kurzen Stopp entschieden, so dass wir nun mit einer anderen Strategie unterwegs sind als die anderen Fahrzeuge der Spitzengruppe. Aktuell scheint sich das auszuzahlen.“ 

Hubert Haupt, Haupt Racing Team #5: „Unser Mercedes-AMG GT3 läuft richtig gut. Auch die Strecke fühlt sich gut an. Obwohl da draußen unglaublich viel Verkehr ist, ist es relativ sauber auf der Strecke. Wir werden sehen, wie es in der Nacht für uns weitergeht. Im Augenblick führen wir in unserer Klasse – das gilt es zu verteidigen.“

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