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Mercedes-AMG Team Riley Motorsports sicherten sich die nötigen Punkte zum Gewinn des Triples
© Daimler | Zoom

Mercedes-AMG sichert sich Titel-Triple beim IMSA-Saisonfinale in Road Atlanta

Mercedes-AMG Motorsport hat eine spannungsreiche GTD-Saison in der US-amerikanischen IMSA WeatherTech SportsCar Championship mit dem Dreifachtitel aus Fahrer-, Team- und Herstellermeisterschaft im Michelin Endurance Cup gekrönt. Beim zehnstündigen Saisonfinale in Road Atlanta fuhren Jeroen Bleekemolen (NED), Felipe Fraga (BRA) und Ben Keating (USA) vom Mercedes-AMG Team Riley Motorsports (#33) auf Rang vier ihrer Klasse und sicherten sich damit die nötigen Punkte zum Gewinn des Triples. 

Zuvor war es beim prestigeträchtigen Petit-Le-Mans-Rennen zu einem wahren Herzschlagfinale gekommen: Im direkten Kampf um den Sieg ging Fraga im Mercedes-AMG GT3 #33 an erster Stelle liegend in die letzte Runde, musste das Fahrzeug jedoch unmittelbar vor Rennende aufgrund eines leeren Tanks abstellen. Der Brasilianer und sein Team fielen dadurch in der Endabrechnung des Rennens aus den Top-Drei – aufgrund des Rundenrückstandes des direkten Meisterschaftskonkurrenten konnte die #33 ihren Vorsprung in der GTD-Langstreckenwertung der Serie jedoch übers Ziel retten. Nach zehn Stunden voller Rennaction, etlichen Führungswechseln und mehreren Safety-Car-Phasen stand somit der dritte Endurance-Titel in Serie für das Duo Bleekemolen / Keating und das Mercedes-AMG Team Riley Motorsports zu Buche.
 
An gleicher Stelle fand bereits am Freitag das mit Spannung erwartete GT4-Saisonfinale der IMSA Michelin Pilot Challenge statt. Dank einer starken Teamleistung sowie einer weiteren Podiumsplatzierung verteidigte Mercedes-AMG auch hier seinen Vorsprung in der Herstellerwertung – nach dem Fahrer- und Teamtitel 2018 gewann die Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach somit in diesem Jahr zum ersten Mal die Manufacturer Championship der Serie. Großen Anteil daran hatten Hugh Plumb und Owen Trinkler (beide USA) vom Team TGM (#46), die nach zwei Stunden als Dritte die Ziellinie überquerten, während ihre Teamkollegen Guy Cosmo und Ted Giovanis (beide USA) in der #4 Siebter wurden. Komplettiert wurden die weiteren Top-Ten-Platzierungen von Murillo Racing: Eric Foss und Jeff Mosing (beide USA) belegten in der #56 den achten Platz, Brent Mosing und Tim Probert (beide USA) beendeten das Rennen in der #65 als Zehnter.

Daimler