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Mit 1:28.163 fuhr SSR-Porsche Pilot Mathieu Jaminet die erste offizielle Bestzeit des Wochenendes am Nürburgring
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GT-Masters Nürburgring Titel-Showdown in der Eifel - Porsche setzt erste Bestzeit

Theoretisch haben noch 13 Fahrer Chancen auf den Titel des Internationalen Deutschen GT-Meisters. Realistisch betrachtet (bei noch maximal 56 Punkten, die man erreichen kann), begrenzt sich der Kreis der Titelaspiranten auf das Land-Audi Duo Christopher Mies / Ricardo Feller (165 P.), das Zakspeed Mercedes Duo Maro Engel / Luca Stolz (161 P.), Mathieu Jaminet / Michael Ammermüller im SSR Porsche (148 P.), Maximilian Buhk / Raffaele Marciello im Landgraf-HTP Mercedes (139 P.) und Mirko Bortolotti im Grasser Lamborghini.

Freitag vormittag war Porsche an der Spitze


Bei 6,6° Lufttemperatur und 4,4° Asphalttemperatur gingen die Akteure dann am Freitagvormittag ins erste Training, das auf 45 Minuten angesetzt war. Am Ende setzte sich ein Porsche Trio an die Spitze der Zeitenliste. Mit 1:28.163 fuhr SSR-Porsche Pilot Mathieu Jaminet die erste offizielle Bestzeit des Wochenendes.

Sven Müller im Precote Porsche verlor 0.068 Sekunden auf die Bestzeit, Thomas Preining im KÜS Team Bernhard 911 weitere 0.029 Sekunden dahinter. Raffaele Marciello als bester Mercedes Vertreter auf Rang vier (1:28.401) vor dem Phönix Audi mit Patrick Niederhauser am Volant. Die weiteren Titelkandidaten auf den Plätzen 7 (Mirko Bortolotti) , 14 Maro Engel und 15 Ricardo Feller.  Bereits gestern standen den Teams 4 Stunden Testzeit zur Verfügung um sich auf das Finale vorzubereiten. Mercedes-AMG Werksfahrer Jules Gounon war dabei mit 1:26.950 am  Schnellsten.

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Horst Bernhardt