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Sven Barth holt zwei Trophy-Siege auf dem Sachsenring
© ADAC Motorsport | Zoom

ADAC GT Masters: Zwei Mal Top 10 für RWT Racing

Beim Finale des ADAC GT Masters auf dem Sachsenring hat RWT Racing die Saison erfolgreich beenden können. Generell kann das Team mit seiner siebenten Saison in der "Liga der Supersportwagen" zufrieden sein. Die erzielten Resultate des Rennstalls um Gerd Beisel sprechen für sich: Noch nie hat man so viele Punkte in einer Saison einfahren können. Sven Barth und David Jahn harmonierten sehr professionell und legten bereits in den Qualisitzungen den Grundstein für die Erfolge. Sven Barth ging mit neun Einzelsiegen als Gesamterster in der Pirelli-Trophy-Wertung hervor. In der Fahrergesamtwertung erreichte man mit Rang sieben eine Top-10-Platzierung erreichen. Das selbige gilt für die Teamwertung, in der die RWT-Crew auf Rang sechs landete.

ADAC GT Masters-Finale - Showdown am Sachsenring

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"Wir haben am Sachsenring nochmals unser Potenzial abrufen können. Nachdem David beim Start zum ersten Lauf von Platz vier kommend ins Kiesbett gedrängt wurde, hatte er es wirklich nicht leicht, so weit nach vorn zu fahren. Eigentlich dachten wir, das Rennen sei gelaufen. Aber unser Auto war richtig gut. Am Ende ist dieser siebente Platz sehr viel wert und spiegelt einfach den Saisonverlauf bei uns wieder. Gerade hier auf dem Sachsenring hätten wir das im Vorfeld so nicht erwartet", sagt Sven Barth.
 
Mit der sehr guten Performance und einem perfekten Boxenstopp schafften es Barth und Jahn auch im zweiten Rennen am Sachsenring in die Top 10 zu fahren. Von Startplatz 19 aus konnte man sich im Ziel über das erreichte Resultat freuen. "Es lief am Sonntag nicht ganz so gut wie am Vortag. Aber wir waren immer noch deutlich stärker als im Qualifying. Sven hat die Reifen geschont, sodass ich in der zweiten Rennhälfte noch attackieren konnte. Ich hatte tolle Zweikämpfe mit Timo Bernhard und Nicolai Sylvest. Ich denke, insgesamt ein versöhnlicher Saisonabschluss in einer guten Saison für uns", blickt Jahn zurück.
 
Diesen Eindrücken konnte sich Teamchef Gerd Beisel anschließen: "Was die Jungs im ersten Lauf geleistet haben, war absolut gigantisch. Vom Ende des Feldes aus so weit nach vorn zu fahren verlangt einfach hohen Respekt ab. Der Sachsenring zählt zu den Kursen mit sehr wenigen Überholmöglichkeiten, sodass auch das Ergebnis im zweiten Lauf uns sehr positiv gestimmt hat."

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