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Martin Matzke setzt Bestzeit beim Warm-Up
© Gusche / Simninja | Zoom

ADAC GT Masters: Top 16 innerhalb einer Sekunde beim Warm-Up am Sachsenring

(Speed-Magazin) Mit genauso sonnigen Bedingungen, nur etwas kühler, begrüsste der Sachsenring heute morgen die 39. ADAC GT Masters Fahrzeuge. Die Bestzeit in der halben Stunde sicherte sich WestCoast Racing mit Fredrik Lestrup und Martin Matzke im BMW Z4.

Die heutigen (und auch gestrigen) ADAC GT Masters Polesitter Daniel Keilwitz und Diego Alessi liessen ihre Callaway Competition Corvette während dem Warm-Up heute morgen in der Box stehen. Insgesamt fuhren in der halben Stunde nur 28 von 39 Autos. Die schnellsten mit 1:21.886 Minuten waren Fredrik Lestrup und Martin Matzke mit ihren WestCoast Racing BMW Z4 GT3. Dicht gefolgt von Kenneth Heyer und Christiaan Frankenhout in einer der Heico-SLS. Carsten Tilke und Christian Abt, die ihren Audi R8 LMS ultra am Freitag stark beschädigten belegten im Warm-Up Platz 3. Der Ford GT von Lambda Performance mit Jesse Krohn und Nicolas Verdonck fuhr auf Platz 4. Im gestrigen 1.Rennen am Sachsenring holten sie sich einen starken zweiten Platz. Heute geht es für Krohn und Verdonck von Startplatz 13 los.

Um 12:30 Uhr wird das GT Masters Rennen 2 gestartet
Um 12:30 Uhr wird das GT Masters Rennen 2 gestartet
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Die meisten Runden fuhren Dennis Retera und Peter Kox im Lamborghini Gallardo LP600+ auf Platz 12, sowie Nick Tandy und Christian Engelhart im Porsche 911 GT3 R auf Platz 14. Beide Teams spulten 11 Runden um den 3,645 km lagen Kurs ab. Der Porsche von Georg Engelhardt und Marco Seefried fuhr dagegen mit 3 Runden die wenigsten Runden und landete auch auf dem letzten Platz.

Dominik Schwager und Claudia Hürtgen werden in das heutige ADAC GT Masters Rennen von Position 2 starten. Im Warm-Up fuhren sie auf Rang 11 mit 0.778 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit von WestCoast Racing. Der BMW Alpina von Maxime Martin und Dino Lunardi landete auf Platz 9. Im Rennen wird der grüne Alpina mit Startnummer 1 allerdings von Startplatz 3 ins Rennen gehen.

Jackie Weiss