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Marciello/Bukh auf Pole mit einer Zeit von 1:22.922 Minuten vor David Jahn/Marco Holzer im Porsche von Joos Sportwagentechnik
© ADAC Motorsport | Zoom

ADAC GT Masters: Pole Position für Marciello-Bukh im Mercedes

Um 11.00 Uhr starten die Piloten ins 20 minütige Qualifying. Nach der Hälfte der Zeit ergibt sich folgendes Bild: Raffaele Marcielleo fährt im Landgraf HTP Mercedes  in seiner fünften Runde die vorläufige Bestzeit in 1:22.922 Minuten. David Jahn, der bereits gestern mit einer Top Leistung auf sich aufmerksam machte mit 0.165 sekunden knapp dahinter. Es folgen Ricardo Feller (Audi) Igor Jakob Waliko (Zakspeed AMG) und Mirko Bortolotti im Grasser Lambo. Der Italiener übertreibt es in der Folge und versenkt den Huracan  5 Minuten vor dem Ende im Kiesbett. Das Quali wird darauf hin unterbrochen.

GT Masters Oschersleben 14.-16.Mai 2021

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Stand vor dem Neustart:
1. Marciello Mercedes AMG
2. Jahn Porsche
3. Feller Audi
4. Walliko Mercedes AMG
5. Bortolotti Lambo
6. Schramm Audi
7. Yelloly BMW
8. Engelhart Porsche
9. Owega Audi
und als letzter der Top Ten die Callaway Corvette mit Jeffrey Schmidt.
 
Um 11.27 Uhr erfolgt der Neustart des Qualifyings. Maximal zwei Runden können die Fahrer noch nutzen um ihre Zeiten zu verbessern.

Ricardo Feller und Christopher Mies starten von Position drei
Ricardo Feller und Christopher Mies starten von Position drei
© Speedpictures


Am Ende bleibt es auf den ersten vier Plätzen unverändert. Marciello/Bukh auf Pole mit einer Zeit von 1:22.922 Minuten vor David Jahn/Marco Holzer im Porsche von Joos Sportwagentechnik. Damit bestätigte man die starke Leistung vom Freitag. In Reihe zwei der Land Audi mit Ricardo Feller/Christopher Mies und der Zakspeed AMG (Walliko/Gounon). Die dritte Reihe bilden Luca Stolz/Maro Engel im Toksport AMG und Pechvogel Mirko Bortolotti mit Co. Albert Costa Balboa im Grasser Lambo. Der Rutronic Audi von Kim Louis Schramm/Dennis Marschal und der Schubert BMW von Nick Yelloly/Jesse Krohn in Reihe vier vor Christian Engelhart/Thomas Preining im Porsche und Jusuf Owega/Patric Niederhauser im Phoenix Audi, die damit die Top Ten komplettieren.
 
 
 

Horst Bernhardt

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