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Ein idealer Start für Lambda Performance
© ADAC GT Masters | Zoom

ADAC GT Masters: Lambda Performance startet mit hervorragendem 2. Platz ins wochenende

(Speed-Magazin) Von Platz 8 mit dem Lambda Ford GT3 ins Rennen gestartet, mit einem erneut herausragenden Start von Jesse Krohn auf Platz 4 nach der ersten Runde, mit einen perfekten Boxenstopp nach vorne auf Platz 3 und am Ende mit zwei Sekunden Rückstand auf dem zweiten Platz über die Ziellinie: Ein idealer Start für Lambda Performance ins GT Masters Weekend am Sachsenring.

Der junge finnische Lambda-Fahrer Jesse Krohn (21), demonstriert sein herausragendes Können erneut in der Startphase des GT Masters Rennens am Sachsenring. Von Position 8 ins Rennen gestartet lag er nach der ersten Kurve bereits auf P5 und am Ende der ersten Runde, nach einem sauberen Überholmanöver des BMW Z4 von Claudia Hürtgen (#20), bereits auf Position 4. Den auf Position drei vor dem Ford GT3 liegenden Mercedes AMG SLS (M.Götz, #5) konnte Krohn in den nächsten Runden immer wieder attackieren, doch ein Überholmanöver auf der Strecke gelang nicht. Lambda Startfahrer Jesse Krohn (21/FIN): „Ich hatten erneut einen exzellenten Start und lag nach der ersten Runde bereits auf P4. Danach war es schwierig den SLS von Götz zu überholen, da er in den entscheidenden Abschnitten einfach mehr Drehmoment hatte.“

Faßbender: Heute hat das ganze Team perfekt gearbeitet
Faßbender: Heute hat das ganze Team perfekt gearbeitet
© ADAC GT Masters
Nachdem der auf Position drei liegende SLS gleich den Beginn der Boxenstopphase zum Fahrerwechsel nutze, blieb der Lambda Ford GT3 noch sieben weitere Runden auf der Strecke, um dann mit dem besten Fahrerwechsel des gesamten Feldes an Position 3 zurück auf die Strecke zu kommen.

Teammanager Sascha Faßbender: „In Zandvoort haben wir unsere Führung durch einem unglücklichen Boxenstopp abgegeben, aber heute hat das ganze Team perfekt gearbeitet. Unser Boxenstopp war mit 70,4 Sekunden einfach perfekt und dieses Mal konnten wir so den vor uns liegenden SLS in der Box überholen.“

In Runde 35 musste der vor dem Lambda Ford GT3 an Position 2 liegende BMW Alpina B6 (#1) mit einem Reifenschaden an die Box und somit war der Kampf um den Sieg zwischen dem Ford GT mit Nico Verdonck und der führenden Corvette mit Keilwitz eröffnet. Runde für Runde verkürzte der Ford den Abstand auf die Corvette zwischen einer Halben und einer Sekunde, doch am Ende des Rennens fehlten knapp zwei Sekunden zum Sieg.

Nico Verdonck (26/B): „Im Grunde ein relativ einfaches Rennen da der Ford GT sich immer sehr gut angefühlt hat. Ich konnte von Anfang bis Ende pushen. Ich lag in den letzten Runden schon dicht hinter der Corvette, aber am Ende hat die Zeit nicht mehr gereicht um Keilwitz anzugreifen. Über den zweiten Platz freue ich mich aber sehr, da es das Potential des Autos, des Teams und der Fahrer zeigt. Ich freue mich schon auf Mehr davon.“

Desiree Blanc