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Christian Engelhart: "Das wird ein richtiger Krimi an diesem Wochenende!"
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ADAC GT Masters Hockenheimring 2012: Stimmen nach dem Qualifying

(Speed Magazin) Engelhart, Ragginger, Götz und Asch: Das sagten Fahrer nach dem letzten Qualifying der Saison auf dem Hockenheimring.

Christian Engelhart (#36 Team Geyer & Weinig EDV / Schütz Motorsport-Porsche 911 GT3 R), Pole Position Rennen 1:

Heinz-Harald Frentzen:
Heinz-Harald Frentzen: "Es lief wesentlich besser als gedacht"
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"Das wird ein richtiger Krimi an diesem Wochenende! Ich bin die Zeit auf meiner ersten fliegenden Runde gefahren, in den beiden darauf folgenden Runden wäre es noch schneller gegangen, aber leider wurde ich blockiert. Das Auto war super, das Team hat den Porsche perfekt vorbereitet. Sean hatte leider in seinem Qualifying erst viel Verkehr und als die Strecke frei war, war der Peak der Reifen weg, sonst wäre er sicherlich auch weiter vorne gestanden."

Heinz-Harald Frentzen (#27 Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3), Startplatz fünf Rennen zwei:
"Es lief wesentlich besser als gedacht. Man will natürlich immer mehr, aber ich habe heute das Beste herausgeholt. Generell ist es an diesem Wochenende wieder extrem eng. Ein, zwei Zehntelsekunden machen hier Welten aus."

Martin Ragginger (#15 FACH AUTO TECH-Porsche 911 GT3 R), Pole Position Rennen zwei:
"Meine erste schnelle Runde musste ich nach einem kleinen Fehler abbrechen, in meiner zweiten fliegenden Runde konnte ich den Peak der Reifen aber perfekt nutzen. Das Team hat uns ein super Auto hingestellt. Wenn wir es am Samstag nicht schaffen den Amateurtitel einzufahren, haben wir dazu am Sonntag wenigstens eine perfekte Ausgangsposition und alle Chancen."

Daniel Keilwitz (#28 Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3), Startplatz sechs, Rennen zwei:

Martin Ragginger:
Martin Ragginger: "Das Team hat uns ein super Auto hingestellt"
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"Ich habe das Maximum rausgeholt, mehr geht leider nicht. Der Erfolgsballast macht sich hier extrem beim Abbremsen und Beschleunigen vor der Spitzkehre bemerkbar. Aber die Rennen sind noch lang, es kann viel passieren."

Sebastian Asch (#5 kfzteile24 MS RACING Team-Mercedes-Benz SLS AMG), Startplatz vier Rennen eins:
"Wir können mit unserem Qualifyingergebnis sehr zufrieden sein. Leider steht aus unserer Sicht im Rennen am Samstag nur der falsche Porsche vorn."

Daniel Dobitsch (#4 kfzteile24 MS RACING Team-Mercedes Benz SLS AMG GT3), Startplatz 15 Rennen zwei:
"Das Qualifying verlief besser als erwartet, ich hätte nicht gedacht, dass ich hier in die Top-20 fahren kann. Auf dieser Strecke testen immer viele Teams und Fahrer, daher hatte ich mir nicht so viel ausgerechnet, zumal hier alle sehr eng zusammen liegen."

Maximilian Götz (#5 kfzteile24 MS RACING Team-Mercedes Benz SLS AMG GT3); Starplatz zwei, Rennen zwei:
"Nach dem freien Training hätte ich nicht erwartet, dass wir es in die erste Startreihe schaffen. Ich habe aber eine wirklich gute Runde erwischt. Unser Ziel ist es jetzt am Sonntag das Rennen zu gewinnen, ich hoffe das der Porsche #15 über die Distanz am Sonntag nicht so stark ist. Die Startplätze vier und zwei sind eine tolle Teamleistung, unser Auto ist absolut top."

Robert Renauer (#29 FROGREEN CO2 neutral-Porsche 911 GT3 R), Startplatz sieben Rennen eins:
"Wir stehen für beide Rennen in den Top-Zehn, aber der Abstand zu unseren Markenkollegen auf der Pole ist etwas zu

Robert Renauer:
Robert Renauer: "Wir stehen für beide Rennen in den Top-Zehn"
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gross. Wir lassen uns für das Rennen am Sonntag aber noch etwas einfallen und werden das am Samstag ausprobieren."

Max Partl (#19 Schubert Motorsport-BMW Z4 Gt3), Startplatz 25 Rennen eins:
"Ich freue mich sehr, dass ich an diesem Wochenende die Gelegenheit habe, gemeinsam mit Schubert Motorsport im ADAC GT Masters antreten zu dürfen. Der BMW fühlte sich hervorragend an und ich habe mich von Beginn an im Cockpit sehr wohl gefühlt. Zwei Rennen im BMW Z4 GT3 fahren zu können, ist etwas, auf das ich mich bereits sehr freue."

Claudia Hürtgen (#20 Schubert Motorsport-BMW Z4 GT3), Startplatz zwei Rennen eins:
"Einfach super, dass es mit dem zweiten Startplatz geklappt hat. Nun werden wir im Rennen am Samstag alles geben, um dem Schubert-Team einen Sieg im ADAC GT Masters zu schenken. Das wird allerdings nicht einfach werden, denn die Porsche sind auf der langen Geraden verdammt schnell."

ADAC / J.M