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Sandström und Mies Schnellste im zweiten freien Training!
© ADAC | Zoom

ADAC GT Masters Finale in Hockenheim: Audi-Bestzeit bei immenser Leistungsdichte

(Speed Magazin) So eng war es im ADAC GT Masters noch nie: Die schnellsten neun Supersportwagen lagen im zweiten Training beim Finalwochende auf dem Hockenheim innerhalb von nur 0,100 Sekunden. Die Trainingsschnellsten, Edward Sandström und Christopher Mies (Prosperia uhc speed) im Audi R8 LMS ultra, trennten vom 20. Platz, dem zweiten Audi R8 von Prosperia mit Carsten Tilke und Christian Abt, nur eine Sekunde.

In den letzten fünf Minuten des zweiten freien Trainings in Hockenheim fielen die Zeiten an der Spitze rapide: Sandström/Mies schoben sich an die Spitze, nur 0,023 Sekunden dahinter folgten Jesse Krohn und Nico Verdonck (Lambda Performance) im Ford GT.

Schnellstes Duo aus dem Kreis der Titelaspiranten: Alessi und Keilwitz
Schnellstes Duo aus dem Kreis der Titelaspiranten: Alessi und Keilwitz
© ADAC
Schnellstes Duo aus dem Kreis der Titelaspiranten waren Diego Alessi und Daniel Keilwitz (Callaway Competition) in ihrer Corvette Z06.R GT3 als Dritte vor dem McLaren MP4-12C GT3 von MRS GT-Racing, den sich in Hockenheim Fredy Barth und Philipp Eng teilen. Der Tabellenzweite Christian Engelhart fuhr zusammen mit Sean Edwards (Team Geyer & Weinig EDV / Schütz Motorsport-Porsche 911 GT3 R) die fünftschnellste Runde.

Die "Men in Black", die Tabellendritten Sebastian Asch und Maximilian Götz (kfzteile24 MS RACING Team) im Mercedes-Benz SLS AMG GT3, waren Sechste vor ihren Markenkollegen Christiaan Frankenhout und Kenneth Heyer (HEICO Motorsport). Das Mixed-Duo Claudia Hürtgen und Dominik Schwager (Schubert Motorsport) fuhr im BMW Z4 GT3 auf Rang acht, dahinter folgten Mario Farnbacher und Niclas Kentenich (Farnbacher ESET Racing) im Porsche 911 GT3 R und der Flügeltürer-Mercedes aus dem HEICO Junior Team mit Maximilian Buhk und Andreas Simonsen.

Dino Lunardi und Maxime Martin (ALPINA), die mit ihrem BMW ALPINA B6 GT3 auch noch Titelchancen besitzen, landeten abgeschlagen auf Rang 26.

ADAC / J.M