Der Farnbacher Porsche gewann das zweite Rennen
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ADAC GT Masters: Farnbacher siegt im zweiten Rennen

(Speed-Magazin) Am Ende eines spannenden Laufs konnte Mario Farnbacher vom Pech der Corvette von Alessi und Keilwitz, die in Führung liegend ausschied, profitieren. Farnbacher siegte mit Niclas Kentenich vor dem Duo Renauer/Armindo und dem Ford GT von Krohn/Verdonck. Frentzen konnte zusammen mit Wirth Platz 4 einfahren.

Daniel Keilwitz hat beim Start die Führung übernommen und konnte sich danach absetzen. Derweil ist der Mann von der Poleposition Philipp Eng in der ersten Kurve gedreht worden. Ragginger setzte Kentenich stark unter Druck wie schon am Ende des gestrigen Rennens.

Der Mercedes Nummer 8 von Heico Motorsport bekam eine Durchfahrtsstrafe und wurde durch das Feld zurückgereicht. Kentenich hielt das Feld hinter Keilwitz auf. Ragginger verbremste sich im Zweikampf gegen Tandy und fiel zwei Positionen hinter Frentzen in der Callaway Corvette zurück, konnte ihn aber schnell wieder überholen.

Die Roller-Corvette blieb ohne Sprit liegen
Die Roller-Corvette blieb ohne Sprit liegen
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Kentenich wurde dann aber nach einem Fahrfehler von Tandy und Ragginger überholt und konnten sich absetzten, während Kentenich im Farnbacher Porsche unter Druck durch Frentzen geriet. Tandy, der durch Raggingers Ausritt erst profitieren konnte, wurde wieder von Ragginger überholt, während Armindo sich an Frentzen vorbeischieben konnte.
Den Schütz Porsche von Tandy traf es noch härter als sie eine Durchfahrtsstrafe wegen einer falschen Startposition erhielt. Für die Callaway Corvette lief der Boxenstopp nicht optimal. Kurz vor der Boxeneinfahrt wurde der Wagen gedreht und beim losfahren wurde der Wagen noch etwas aufgehalten.

Nach dem Boxenstopp lag die Corvette von Alessi und Keilwitz an der Spitze vor dem Farnbacher Porsche von Mario Farnbacher und dem Frogreen Porsche von Renauer/Armindo. Jesse Krohn ist im Ford GT durch einen guten Boxenstopp auf Rang 4 vorgespült worden, während die Callaway Corvette von Wirth/Frentzen auf der 5 lag und Druck auf den Ford ausübte.

6 Minuten vor dem Ende musste Diego Alessi wegen Benzinmangels die Corvette in Führung liegend abstellen. Damit steht jetzt Mario Farnbacher kurz vor dem Sieg und konnte die letzten drei Runden hinter dem Safetycar geniessen und gewann ohne sich noch einmal verteidigen zu müssen.

Manuel Schulz