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Die Stimmen nach den beiden freien Trainings
© ADAC | Zoom

ADAC GT Masters: Das sagten die Fahrer nach den beiden freien Trainings am Nürburgring

(Speed Magazin) Mamerow, Margaritis, Stuck & Co: Stimmen aus dem Fahrerlager nach dem freien Training auf dem Nürburgring.

Christian Mamerow (#40 Mamerow Racing-Audi R8 LMS ultra): "Das Auto fühlte sich bei den nassen Bedingungen in beiden Trainings gut an, für den Moment sind wir zufrieden. Im zweiten Training war es zwar etwas trockener, aber die Strecke auch rutschiger und dadurch nicht so schnell wie im ersten Training."

Niclas Kentenich (#6 Farnbacher ESET Racing-Porsche 911 GT3 R): "Unser neuer Porsche sieht gut aus und war auch bisher schnell. Wir hatten im Vorfeld keinen Test mit dem Porsche und müssen das Auto erst kennenlernen. Aber der erste Eindruck ist gut."

Maximilian Mayer (#42 SMS Seyffarth Motorsport-Mercedes Benz SLS AMG GT3): "Ich hatte mit etwas Übersteuern zu kämpfen und beim Beschleunigen hat die Traktionskontrolle sehr stark geregelt, wir haben noch etwas Arbeit vor uns. So wie es aussieht, wird es im Qualifying aber trocken, dann haben wir wieder vollkommen andere Bedingungen."

Charlie Geipel (#35 YACO Racing powered by Jochen Schweizer-Chevrolet Camaro GT): "Es lag heute Vormittag nur Gummi

Engelhart:
Engelhart: "Im ersten freien Training hatten wir einen Getriebeschaden"
© Porsche
von den Trucks auf der Strecke, dadurch war es extrem rutschig. Wenn es trocken wäre, wären wir sicherlich im dritten Sektor die Schnellsten, aber bei diesen Bedingungen war es für uns noch sehr schwierig."

Johannes Stuck (#32 Young Driver AMR-Aston Martin V12 Vantage GT3): "Uns ist leider direkt zum Beginn des zweiten Trainings ein Wasserschlauch geplatzt, dadurch konnten wir keine gezeitete Runde fahren und hoffen, dass unser Auto zum Qualifying wieder fährt."

Christian Engelhart (#36 Team Geyer & Weinig / Schütz Motorsport-Porsche 911 GT3 R): "Im ersten freien Training hatten wir einen Getriebeschaden. Unsere Mechaniker haben perfekt gearbeitet und das Getriebe sehr schnell getauscht, obwohl der enge Zeitplan gegen uns gearbeitet hat. Im zweiten Training konnten wir dann noch drei Runden fahren um zu prüfen, ob alles funktioniert. Nun müssen wir ohne große Erfahrung in das Qualifying gehen."

Jeroen den Boer (#41 DB Motorsport-BMW Z4 GT3): "Wir haben keinen Grip und die kurze Streckenvariante kommt uns nicht entgegen. Uns fehlen hier die schnellen Kurven, ich denke wir können uns auf ein sehr schwieriges Wochenende einstellen."

Michael Schulze (#31 Schulze Motorsport-Nissan GT-R Nismo GT3): "Uns fehlt Traktion und wir wissen noch nicht so richtig, woran das liegt. Beim Beschleunigen aus der Mercedes-Arena verlieren wir immer rund 10 Meter auf die Konkurrenten. Für das Qualifying müssen wir ein anderes Set-Up ausprobieren."

Maximilian Götz (#5 kfzteile24 MS RACING Team-Mercedes Benz SLS AMG GT3): "Im ersten freien Training waren wir gut dabei, im zweiten Training haben wir am Fahrwerk etwas probiert, daher zeigt die Zeit sicherlich nicht das, was wir können. Wir ändern die Abstimmung nun nochmals und unser Ziel ist es, in beiden Qualifyings in die Top-Fünf zu fahren."

Alexandros Margaritis (#10 SCHÖNER WOHNEN Polarweiss Team HEICO-Mercedes Benz SLS AMG GT3): "Es liegt extrem viel Gummi der Trucks auf der Strecke, und das auf der ganzen Breite, denn die Trucks fahren eine andere Linie als wir. Das macht es gerade bei Nässe sehr schwierig, da die Strecke sehr rutschig ist. Als die Strecke richtig nass war, waren wir gut dabei, aber bei diesen Bedingungen befürchte ich, dass das Qualifying zu einer Lotterie wird."

ADAC / J Patric