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13 Fahrer haben beim ADAC GT Masters die Chance auf den Titel
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ADAC GT Masters: 13 Fahrer mit Titelchancen vor dem Saisonfinale

Der Düsseldorfer Motorsportler Christopher Mies und sein Schweizer Teamkollege Ricardo Feller reisen als Top-Favoriten zum Nürburgring.

Nürburgring (SID) - Der Düsseldorfer Motorsportler Christopher Mies und sein Schweizer Teamkollege Ricardo Feller reisen als Top-Favoriten zum Nürburgring, doch insgesamt elf weitere Fahrer haben noch Chancen auf den Titel im ADAC GT Masters. Die Audi-Piloten Mies/Feller haben vor dem Saisonfinale am Wochenende in der Eifel vier Punkte Vorsprung auf das Mercedes-Duo Luca Stolz/Maro Engel (Brachbach/München), 56 Zähler sind maximal zu holen.

Entsprechend eng dürfte es bei den beiden Rennen am Samstag und Sonntag (jeweils 15.00 Uhr/Nitro) zugehen. Auch Titelverteidiger Michael Ammermüller (Rotthalmünster) und sein neuer Teamkollege Mathieu Jaminet (Frankreich) liegen angesichts eines Rückstands von 17 Punkten aussichtsreich im Rennen.

26 Zähler hinter der Spitze liegen der Hamburger Maximilian Buhk und Teamkollege Raffaele Marciello (Italien). "Aufgeben ist für uns natürlich dennoch keine Option. Immerhin haben wir allein am Rennsonntag in Hockenheim zwölf Punkte auf die Spitze gutgemacht, was zeigt, wie schnell sich das Blatt wenden kann", sagte Mercedes-Pilot Buhk: "Wir haben ein starkes Paket, das haben wir während der gesamten Saison bewiesen. Beim Finale kann alles passieren – zumal bei einem Rennen Anfang November in der Eifel."

In der Nachwuchsserie ADAC Formel 4, die ebenfalls am Wochenende ihr Finale auf dem Nürburgring absolviert, hat der Hamburger Tim Tramnitz Chancen auf den Titel. Er belegt aktuell Platz zwei in der Meisterschaft hinter dem Briten Oliver Bearman.

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