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Qualifying für die permanenten Startplätze läuft
© ADAC | Zoom

ADAC GT Masters eSports Shootout: Brezezinski dominiert erstes eSports Shootout

Im ersten Shootout für die ADAC GT Masters eSports Championship beeindruckten die beiden Polen Kuba Brezezinski und Nikodem Wisnewski. Die ersten fünf permanenten Startplätze für die ADAC GT Masters eSports Championship 2020 sind vergeben. Das erste vom vier Shootouts, in denen je fünf permanente Startplätze vergeben werden, dominierte der Pole Kuba Brezezinski. Der Fahrer aus dem Williams Esports-Team lag in den ersten beiden je 40-minütigen Rennen auf den Strecken in Oschersleben und Most souverän vorn.

Im ersten Shootout-Rennen in Oschersleben dominierte das Williams-Team mit Brezezinski vor seinen Teamkollegen Jack Keithley aus Großbritannien und dem Polen Niko Wisnewski. Im zweiten Renen in Most führte Brezinski das 30 Fahrer starke Feld vor dem David Nagy (M1RA Esports) aus Ungarn und Wisnewski an.
 
Vorbehaltlich Ergebniskorrekturen stehen nach den dem ersten Shootout stehen die ersten fünf Fahrer für die insgesamt 20 permanenten Startplätze fest:
 
1. Kuba Brezezinski, Polen, Williams Esports
2. Niko Wisnewski, Polen, William Esports
3. David Naga, Ungarn, M1RA Esports
4. Bence Banki, Slowakei
5. André Santos, Deutschland, Euronics Gaming

Nach dem ersten Shootout läuft auch mittlerweile bereits das Leaderboard, über das sich Fahrer für das zweite Shootout qualifizieren können. Bis zum 14. Februar haben alle Fahrer die Chancen, sich mit einer schnellen Rundenzeit auf dem Red Bull Ring für das zweite Shootout zu qualifizieren. Das zweite Shootout wird am 21. Februar auf den Strecken Red Bull Ring und Zandvoort ausgetragen, dort werden die nächsten fünf permanenten Startplätze vergeben.
 
Die ADAC GT Masters eSports Championship 2020 ist mit einem Preisgeldtopf von 80.000 Euro dotiert. Bei fünf Live-Events und einen Online-Event werden acht Rennen ausgetragen. Saisonstart ist im Rahmen des ADAC GT Masters am 25. April in der Motorsport Arena Oschersleben. An jedem Rennen nehmen neben 20 permanenten Startern auch vier Wild Card-Starter teil.

ADAC Motorsport