Nasr konnte wegen roter Flaggen und Schwierigkeiten am Auto nur 8 Runden fahren
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Formel 1: Sauber F1 Piloten in Shanghai zufrieden und produktiv

(Speed-Magazin / Formel 1-Sauber) Das Sauber F1 Team hatte alles in allem einen produktiven ersten Trainingstag zum Grossen Preis von China auf dem Shanghai International Circuit. Marcus Ericsson kam in beiden Trainings auf insgesamt 53 Runden. Felipe Nasr konnte im Vormittagstraining wegen roter Flaggen und Schwierigkeiten am Auto nur 8 Runden fahren – am Nachmittag kam er immerhin auf 32 Runden. Auf dem Programm standen Aerodynamik-Arbeiten und Vorbereitungen für das F1 Rennen.

Marcus Ericsson (Platz 15 und 18): „Der erste Tag in Shanghai war in Ordnung. Ich konnte viele Runden fahren und unser geplantes Programm abarbeiten, insbesondere mit den Reifenmischungen soft und medium. Wir konnten einige interessante Informationen für den Rest des Wochenendes sammeln. Was die Performance betrifft, müssen wir uns zwecks Verbesserungen die Daten genauer anschauen. Schauen wir einmal, welche Rundenzeiten wir morgen auf supersoft Reifen fahren können. Nun müssen wir uns auf die Fahrzeugeinstellung für das Qualifying konzentrieren.“

Felipe Nasr (Platz 19 und 20): „Leider konnte ich im ersten freien Training aufgrund der roten Flaggen nur wenige Runden fahren. Später musste ich wegen technischer Schwierigkeiten mein Programm unterbrechen – und kam so kaum auf viele Kilometer. Am Nachmittag konnte ich mehr Runden fahren, obwohl ich bei den Trainingsrunden fürs Qualifying Schwierigkeiten mit der Lenkung bekommen habe. So konnte ich das Fahrverhalten des Autos fast nur mit mehr Benzin an Bord testen. Das Rennen könnte bezüglich des Reifendrucks eine heikle Sache werden. Wir fuhren nachmittags Medium- und Soft-Reifen, dabei war die Medium-Mischung die beständigere, während der Soft-Reifen punkto Performance besser waren, jedoch sehr schnell an Bodenhaftung einbüssten.“

Jean-Pierre Stewart / Sauber

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