Formel 1 Saisonfinale 2013 Ergebnis: Force India versteht die Regenreifen noch nicht
(Speed-Magazin / Formel-1 2013) Das Sahara Force India Formel 1 Team stand in den ersten beiden Trainingssitzungen zum F1 Grand Prix von Brasilien wortwörtlich im Regen, denn sie verstanden die Regenreifen noch nicht und daher fehlt ihnen bisher die Pace."Auf der feuchten Strecke in Interlagos reduzierten wir unser Programm mit beiden Fahrzeugen", erklärte Robert Fernley. "Ohne trockene Strecke konnten wir die Testreifen nicht nutzen was wirklich schade ist. Das schlechte Wetter wird sich wohl das Wochenende halten und daher konzentrierten sich die Fahrer darauf die Reifen zu verstehen und die Fahrbarkeit des Autos bei diesen Bedingungen zu verbessern."
di Resta fuhr nur im zweiten Training
© Lukas Gorys
Sutil in beiden Trainings auf der 15
"Wir haben heute morgen viel ausprobiert, um unsere Leistung im Nassen zu verbessern, womit wir die meiste Zeit des Morgens verbrachten", sagte Adrian Sutil. "Ich fuhr dabei durchgehend auf einem Satz Intermediates um so viele Reifen wie möglich für die Qualifikation und das Rennen zu haben. Meine Leistung war durch die alten Reifen im zweiten Training stark beeinträchtigt, daher war meine Zeit nicht repräsentativ. Es ging lediglich darum zu verstehen wie die Reifen arbeiten."
Calado sammelt Regenerfahrung
"Es war meine erste Erfahrung mit einem Formel 1 Auto im Regen und die Bedingungen waren schwierig", gestand James Calado. "Es war wichtig kein Risiko einzugehen, daher habe ich mich zurückgehalten. Dennoch war ich mit meiner Pace zufrieden und war nur 3 Zehntel langsamer als Adrian. Ich fuhr nur 9 Runden, doch das war genug um den Team nützliche Daten zu geben und Erfahrung bei diesen Bedingungen zu sammeln."
Ergebnis: Training 1
Ergebnis: Training 2
Manuel Schulz
Brasilien - Sao Paulo: News & Ergebnisse