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In den bisherigen elf F1-Rennen in Singapur kam das Safety Car bislang jeweils mindestens einmal zum Einsatz.
© mspb | Zoom

Formel 1 GP Singapur: Mercedes AMG Teamchef Toto Wolff über Singapur

Uns war bewusst, dass die ersten beiden Rennen nach der Sommerpause schwer für uns werden würden. Dennoch sind wir mit zwei Doppel-Podien und 67 Punkten daraus hervorgegangen - das war eine starke Form der Schadensbegrenzung und mehr, als wir erwartet hatten. Allerdings konnte man in den Meetings spüren, dass wir nach Spa und Monza nicht zufrieden waren und jeder in Brixworth und Brackley alles gibt, um weitere Siege einzufahren.

Das nächste Rennwochenende führt uns nach Singapur, einem spektakulären Nachtrennen und einem perfekten Schaufenster für unseren Sport. Der verschobene Zeitplan und das vorherrschende Klima verlangen dem Team dort alles ab. Die Temperaturen in der Box können locker 40 Grad Celsius oder mehr erreichen und die Luftfeuchtigkeit ist ebenfalls sehr hoch. Es ist eine harte Arbeitsumgebung, die auch für die Fahrer und Autos eine Herausforderung darstellt.

In der Geschichte des Großen Preises von Singapur ist noch keinem Team ein Doppelsieg gelungen

Singapur war lange Zeit eine unserer schwächsten Strecken, aber wir haben uns gesteigert und uns dort im Vorjahr gut geschlagen. Auf einer Strecke wie Singapur gibt es keine Selbstläufer: wir müssen dieses Auto und die diesjährigen Reifen auf einem sehr speziellen Streckenverlauf verstehen und dürfen bei unserer Herangehensweise an das Wochenende absolut nichts als selbstverständlich ansehen. Wir freuen uns auf einen harten Kampf unter dem Flutlicht von Singapur.

Daimler

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