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Helmut Marko mit Mark Webber
© Red Bull / GEPA | Zoom

Formel 1 GP Monaco 2012: Helmut Marko "Das bedeutet hier meistens den Sieg"

(Speed-Magazin) Beim Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel lief es im sechsten Saisonqualifying nicht wie erhofft. Der Heppenheimer konnte die Pace der Konkurrenz nicht mitgehen. Lediglich Mark Webber setzte den Red Bull RB8 in die erste Startreihe und profitiert zudem noch von der Strafversetzung des F1-Rekord-Weltmeisters Michael Schumacher.

Für Sebastian Vettel war es ein Qualifying zum vergessen. Der jüngste Formel-1-Doppelweltmeister aller Zeiten sicherte sich im Fürstentum von Monaco den neunten Startplatz. Mehr war für den jungen Deutschen nicht drin. Mark Webber hingegen befindet sich nach der Strafversetzung des Polesitters Michael Schumacher auf dem Platz an der Sonne.

"Wir haben gestern Vormittag gesehen, dass wir wieder auf Tuchfühlung zur Spitze sind", erklärte der Red Bull Sportchef Helmut Marko zu ´RTL´. "Bei Mark haben die Änderungen das bewirkt, was wir wollten, bei Sebastian hat das leider nicht so geklappt."

Man hat seitens Red Bull bewusst die Strategie der beide Piloten getrennt. "Jetzt haben wir die Pole und den 9. Startplatz mit harten Reifen. Diese Pole ist für das Team sehr wichtig. Wenn es ein normales Rennen wird und die Reifen regulär agieren, dann bedeutet das hier meistens den Sieg."

Stephan Carls

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