F1 Testtage in Barcelona stehen für Mercedes unter einem guten Stern - Produktiv und mit hoher Motivation geht auch George Russell mit dem W13 um
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Formel 1 Barcelona Testauftakt läuft gut für Mercedes AMG Petronas F1 Team und W13

(Testtage der Formel 1 Saison 2022 in Barcelona)  Mercedes lacht bisher die mediterrane Sonne: George Russell nahm zu Beginn der Track-Session in Barcelona als erster Fahrer im W13 Platz und eröffnete damit stolz den ersten Tag auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya. Er sammelte bei klaren Bedingungen fleissig Kilometer und arbeitete gemeinsam mit dem Team das geplante Programm ab. Am Nachmittag übernahm Lewis Hamilton dann das Steuer des W13. Er legte 50 Runden zurück und konzentrierte sich darauf die Charakteristiken des neuen Mercedes Dienstahrzeugs zu lernen und dessen Fahrverhalten besser zu verstehen.

Formel 1 2022 - Test Tag 1-3 Barcelona Circuit de Catalunya

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Produktiver Auftakttag für das Mercedes-AMG Petronas F1 Team in Barcelona


In Barcelona startete George Russell am Vormittag und Lewis Hamilton übernahm den Nachmittag die Testfahrten des neuen W13 auf  dem Circuit de Barcelona-Catalunya, der eine Streckenlänge von 4,675 km hat.
George Russell ist mit dem ersten Testtag in Barcelona für die neue F1 2022 zufrieden
© Mercedes F1 Pilot George Russell ist mit dem ersten Testtag in Barcelona für die neue F1 2022 zufrieden

George Russell absolvierte 77 Runden; Lewis Hamilton 50 - also gesamt wurde der W13 über 127 Runden ausgewertet auf insgesamt 593,725 Kilometern. Dabei holte Russell die beste Rundenzeit mit 1:20.784sek und Hamilton mit 1:20.929sek. - beide fuhren mit gleicher Bereifung C3.

Andrew Shovlin, Mercedes Trackside Engineering Director:

"Wir haben am ersten Tag eine Menge Arbeit erledigt und beide Fahrer konnten uns ihre ersten Eindrücke vom W13 vermitteln. Alles in allem verlief der Tag überraschend unkompliziert. Wenn man die Boxengasse auf und ab geht, kann man sehen, wie hoch die Zuverlässigkeit ist, und die meisten Teams schienen ihre Programme ohne Probleme absolvieren zu können.

Es ist wirklich eine Menge, was man in den sechs Tagen der Wintertests unterbringen muss, wenn man bedenkt, wie unterschiedlich das Auto und die Regeln im Vergleich zur Vergangenheit sind. Nichtsdestotrotz haben wir gute Fortschritte beim Verständnis der Aerodynamik und der Reifen gemacht, während wir gleichzeitig fast 600 Kilometer zurücklegen konnten. Was die Pace angeht ist es noch zu früh um zu sagen, wo jeder steht. Wir müssen auch noch ein paar Dinge in Bezug auf die Balance und die Leistung ausbügeln, bevor wir wirklich versuchen können auf Zeitenjagd zu gehen. Insgesamt haben wir nach dem ersten Tag aber ein gutes Gefühl und freuen uns darauf weitere Fortschritte zu erzielen."

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Mercedes / sw

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