Für Hülkenberg war der Wechsel zu Sauber kein Fehler
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Formel 1 2013 Live: Nico Hülkenberg bereut den Wechsel zu Sauber nicht

(Speed-Magazin / Formel-1 2013) Nach der Performance im vergangenen Jahr im Force India dachten viele, dass Nico Hülkenberg im Sauber durchstarten könnte. Doch nach den ersten vier Saisonrennen steht der Emmericher lediglich mit fünf WM-Punkten auf dem vierzehnten Rang. Dennoch bereut Hulk den Wechsel zum schweizer Rennstall nicht.

Das die F1-Saison für den Deutschen Formel-1-Piloten Nico Hülkenberg nicht wie erhofft begonnen hat, ist kein Geheimnis. Dennoch ist sich Hülkenberg sicher, den richtigen Schritt beim Wechsel zu Sauber gemacht zu haben. „Wir sind erst vier Rennen gefahren. Mit Sicherheit sind wir nicht zufrieden und ich bin es auch nicht. Aber die Saison ist lange und man darf sie noch nicht abschreiben“, erklärte der 25-jährige im Interview mit 20 Minuten Online.

Hülkenberg fühlt sich wohl im schweizer Team
Hülkenberg fühlt sich wohl im schweizer Team
© Sauber F1
„Es ist immer noch Potenzial da im Auto und wenn wir die richtigen Teile finden, können wir die Saison noch drehen und erfolgreich beenden“, ist sich der Emmericher sicher. Dabei vertraut der Deutsche besonders aufs Team neben der Strecke. „Das Vertrauen in die Techniker und in die Fabrik mit dem Windkanal ist gross, dass die einen guten Job machen und uns mehr Performance ins Auto bringen.“

Bislang ist die „Aerodynamik das grösste Problem“, wie Hülkenberg zugab. „Die Strömung verhält sich nicht so, wie es sich die Techniker gewünscht haben. Da müssen wir ansetzen. Die Pirelli-Reifen spielen auch eine Rolle, weil sie ziemlich anders sind als letztes Jahr“, weiss Hülkenberg.

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Stephan Carls

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