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Das 2. Training in Monte Carlo
© Lukas Gorys | Zoom

Formel 1 2012 GP Monaco: 2. Freies Training zum F1 Rennen in Monte Carlo

(Speed-Magazin) Der Brite Jenson Button sicherte sich im zweiten Training im Leitplankenkanal von Monaco Position eins. Der McLaren-Fahrer setzte die absolute Bestzeit des Tages. Zweiter wurde Lotus-Pilot Romain Grosjean vor Felipe Massa der überraschend auf drei fuhr. Hinter dem Brasilianer reihte sich Ferrari-Teamkollege Alonso ins Klassement ein. Fünfter wurde Pastor Maldonado.

Bei schwülen Temperaturen startete das zweite Training pünktlich um 14:00 Uhr Ortszeit auf dem Monaco Circuit. Gleich zu Beginn herrschte viel Verkehr auf der 3,34 Kilometer langen Strecke, da die Wetterfrösche Regen vorausgesagt haben. An der Spitze wechselte der Führende munter hin und her. Während Sergio Perez an der Spitze anzutreffen war, toppten Lewis Hamilton, Michael Schumacher, Jenson Button und Fernando Alonso die Zeit.

Nach und nach rückte auch Felipe Massa im Ferrari weiter nach vorn. Bereits im ersten Training konnte der Brasilianer einen Aufwärtstrend verzeichnen. Nur McLaren und Sauber konnten vor dem erwarteten Regen eine Runde auf der superweichen Pirelli-Mischung, die erstmals in diesem Jahr zum Einsatz kommt eine Runde drehen.

Nachdem der Nieselregen etwas nachgelassen hat, traute sich der Marussia-Pilot Timo Glock auf den Slicks auf die Strecke. Ihm folgten Kimi Räikkönen und Fernando Alonso. Keiner der drei Piloten schaffte es an die Zeit vor dem Regen heran. Romain Grosjean setzte dann wieder eine Attacke und sicherte sich vorerst den zweiten Platz hinter Button. Allerdings setzte der Regen nach wenigen Minuten wieder ein und die Piloten kehrten zur Box zurück.

Nachdem auch der zweite Schub Nieselregen vorbei war, verbesserten die Piloten ihren Rundenzeiten kaum noch. An der Spitze konnte sich demnach Jenson Button im McLaren vor Romain Grosjean im Lotus halten. Stark unterwegs war Felipe Massa, der im Ferrari vor seinem Teamkollegen Fernando Alonso blieb. Fünfter wurde der Spanien GP-Sieger Pastor Maldonado vor Nico Rosberg, Kamui Kobayashi und Michael Schumacher. Sebastian Vettel komplettierte die Top-Ten, während Nico Hülkenberg 14 wurde. Timo Glock sicherte sich den Titel Best of the Rest. Neben seinem Teamkollegen Charles Pic hatte der Deutsche auch die HRT und Heikki Kovalainen im Caterham hinter sich gelassen.

Stephan Carls

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