Neustart Formel E: Das erwartet die Fans in der neuen Saison 2025/26!
Formel E - Das alles können die Fans in der Saison 2025/26 erwarten: Die zwölfte Saison der Formel-E-Weltmeisterschaft steht vor der Tür. Zwischen dem 6. Dezember 2025 und dem 16. August 2026 nächsten Jahres dürfen sich die Formel E Fans auf insgesamt 17 actiongeladene Rennen freuen. Doch das ist längst nicht alles: Neue Regeln, überarbeitete Rennstrecken und überraschende Teamwechsel versprechen Spannung und Nervenkitzel bis zur Zielflagge der letzten Runde.Formel E: Neue Strecken, neue Regeln, neue Spannung
Die Formel E 2025/26 startet mit insgesamt 17 spannenden Rennen – und einige Strecken sorgen für frischen Wind im Kalender. Spanien ist zurück: Madrid ersetzt Valencia und bietet den Fans erstmals wieder ein Rennen auf dem legendären Circuito del Jarama. Auch Miami erlebt ein Comeback: Die Formel E zieht vom Homestead-Miami Speedway auf das moderne Miami International Autodrome um, die Heimat des Großen Preises von Miami. Jakarta fällt dagegen aus, stattdessen feiert Sanya sein Debüt seit der Saison 2018/19 – ein echtes Highlight für die asiatischen Fans.
Auch sportlich gibt es Änderungen: Die Gruppenphase im Qualifying wurde auf 10 Minuten pro Gruppe verkürzt. Im Rennen bleibt der Attack Mode spannend, wird aber je nach Streckenformat angepasst – mit Pitboost nur einmal, ohne zweimal. Außerdem entfällt die Pflicht die Attack-Mode-Zeit genau im Rennen abzuspulen, eine Reaktion auf zahlreiche Strafen im Vorjahr, etwa in Miami. So bleibt die Action auf der Strecke dynamisch und fair.
Teams und Fahrer: Frischer Wind in der Formel E
McLaren sagt Goodbye – die neue Saison startet mit zehn Teams. Frischer Wind kommt aus Frankreich: Citroën Racing ersetzt Maserati MSG Racing. Auch Porsche startet ohne TAG Heuer als Hauptsponsor. Spannung ist also garantiert – auf und neben der Strecke.
Auf der Fahrerseite tut sich richtig was: Nick Cassidy steigt bei Citroën ein und teilt sich das Cockpit mit Jean-Éric Vergne. Jake Hughes bleibt vorerst draußen, Stoffel Vandoorne wechselt als Ersatzfahrer zu Jaguar. Robin Frijns geht nach sechs Jahren bei Envision Racing, sein Platz geht an Joel Eriksson. Taylor Barnard übernimmt McLarens alten Platz bei DS Penske, Sam Bird verabschiedet sich aus der Formel E. António Félix da Costa wechselt zu Jaguar, sein Porsche-Cockpit übernimmt Nico Müller, der wiederum von Felipe Drugovich bei Andretti ersetzt wird. Weltmeister Oliver Rowland startet mit der Startnummer 1, Norman Nato übernimmt die 23. Pepe Martí steigt bei Cupra Kiro ein, während Zane Maloney, Lucas di Grassi und Dan Ticktum ihre Teams behalten.
Spannung pur im Kampf um den WM-Titel
Die neue Formel-E Saison verspricht zweifellos Nervenkitzel pur – besonders im Duell der Topteams. Citroën geht als Favorit bei Top Sportwettenanbietern online ins Rennen, doch Jaguar ist der härteste Herausforderer. Beide Teams setzen auf erfahrene Fahrer, die in der Vergangenheit ihre Klasse bewiesen haben. Besonders António Félix da Costa bringt mit 270 Rennstarts enormes Know-how mit und macht Jaguar im Gesamtpaket zu einer potenziellen Siegesmaschine. Im Hintergrund lauern DS Penske und Porsche. Beide Teams verfügen über genug Talent und Power, um ganz oben mitzuspielen – und für neutrale Fans bedeutet das jede Menge Action und packende Überholmanöver bis zur Zielflagge.
GEN4: Die nächste Ära der Formel E
Schon jetzt ist die Vorfreude auf das nächste Jahr groß – denn ab der Saison 2026/27 wird das schnellste Formel-E-Auto in der Geschichte der Meisterschaft über die Strecken fliegen. Mit bis zu 600 kW Leistung (mehr als 815 PS) und aktivem Allradantrieb in allen Rennphasen ist der GEN4 auf maximale Performance ausgelegt. Das Auto verspricht spektakuläre Rad-an-Rad-Duelle, aufregende Überholmanöver und beeindruckende Momente für die Fans – und stellt gleichzeitig die Fahrer vor eine echte Herausforderung.
Der GEN4 punktet nicht nur auf der Strecke, sondern auch in Sachen Technologie und Umweltfreundlichkeit. Zwei aerodynamische Konfigurationen sorgen für optimale Performance in Qualifying und Rennen. Attack Mode mit 600 kW, 700 kW Rekuperation und eine Energiekapazität von bis zu 55 kWh eröffnen neue Rennstrategien. Gleichzeitig besteht das Auto zu 100 % aus recycelbaren Materialien, mindestens 20 % davon aus Recycling. Damit zeigt die Formel E einmal mehr, dass Geschwindigkeit, Innovation und Nachhaltigkeit perfekt zusammenpassen.
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cl / ta