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Zurück auf die Rennstrecke: Die Saisonläufe 4 und 5 der ABB FIA Formel E Weltmeisterschaft 2021/22 finden auf dem Circuito Cittadino dell'EUR statt
© Daimler | Zoom

Mercedes-EQ Formel E Team kehrt auf die Straßen von Rom zurück

Nach einer achtwöchigen Pause kehrt das Mercedes-EQ Formel E Team am kommenden Wochenende beim Rom E-Prix auf die Rennstrecke zurück. Das dritte Rennwochenende der ABB FIA Formel E Weltmeisterschaft 2021/22 findet vom 8.-10. April auf dem Circuito Cittadino dell'EUR in Rom statt. Der 3,380 km lange Stadtkurs ist eine der längsten Strecken im Rennkalender der vollelektrischen Rennserie.
 

Der Rom E-Prix wird in Saison 8 zum vierten Mal ausgetragen, bislang fand das Rennen in der italienischen Hauptstadt schon 2018, 2019 und 2021 statt. Im Vorjahr gewann Stoffel Vandoorne den zweiten Lauf am Sonntag und erzielte damit seinen zweiten Sieg in der Formel E.
 
Der Streckenverlauf sieht die gleichen 19 Kurven wie auf dem in Saison 7 eingeführten Kurs vor, allerdings wurde die Startlinie verlegt. Im Jahr 2021 wurde das Rennen noch zwischen den Kurven 6 und 7 gestartet, in dieser Saison liegt die Pole Position zwischen Kurve 3 und 4. Dadurch entsteht ein Unterschied zwischen der Start- und der unveränderten Ziellinie von 2,806 km. Die Aktivierungs-Zone für den Attack Mode befindet sich außen in Kurve 15.
 
Der Rom E-Prix wird auch in diesem Jahr als Double-Header mit je einem Rennen am Samstag und Sonntag ausgetragen. Los geht es mit einem 15-minütigen Shakedown am Freitagnachmittag. Am Samstag folgen zwei Freie Trainings, das erste Qualifying und das erste Rennen (Start: 15:04 Uhr). Am Sonntag finden nur noch ein Freies Training, das zweite Qualifying und das zweite Rennen (Start: 15:04 Uhr) statt.
 

Stimmen vor dem Rom E-Prix 2022

 
Nyck de Vries:
 
„Hinter uns liegt eine lange Pause seit dem letzten Rennen in Mexiko und ich freue mich sehr, dass es jetzt beim Rom E-Prix wieder weitergeht. Ich hatte seit dem letzten Rennwochenende viel zu tun und konnte meinen Rhythmus gut aufrechterhalten. Nach der langen Wartezeit wird es nun aber Zeit, dass wir wieder Rennen fahren und die Saison fortsetzen. Als wir das letzte Mal in Rom gefahren sind, hatten wir ein konkurrenzfähiges Paket. Hoffentlich können wir in diesem Jahr daran anknüpfen. Ich bin jedenfalls schon ganz heiß darauf, wieder Rennen zu fahren.“
 
Stoffel Vandoorne:
 
„Ich freue mich sehr darauf, an diesem Wochenende wieder auf die Strecke zurückzukehren. Es war eine lange Pause seit dem letzten Rennen in Mexiko, aber jetzt kommt die Saison so richtig in Schwung, nicht nur in Rom, sondern mit einer Reihe von Rennen in den kommenden Wochen. Rom ist eine meiner Lieblingsstrecken. Ich liebe es, dort zu fahren. Der Kurs bietet einen der besten Kompromisse mit Blick auf das Energiemanagement in dieser Saison und er besteht aus vielen verschiedenen Streckenoberflächen. Es fühlt sich wie eine richtige Herausforderung an, dort zu fahren. Darauf freue ich mich schon sehr. Ich verbinde mit dem Rom E-Prix gute Erinnerungen. Im vergangenen Jahr stand ich einmal auf der Pole und konnte eines der beiden Rennen gewinnen. Auch in diesem Jahr haben wir ein konkurrenzfähiges Paket und ich glaube, dass wir uns erneut in der gleichen Position befinden werden.”
 
Ian James, Teamchef:
 
„Endlich geht die Saison mit dem nächsten Rennwochenende weiter. Wenn Sie mich fragen, war die Pause seit dem letzten Rennen viel zu lang! Eine Pause im Rennkalender bedeutet jedoch nicht, dass wir tatenlos herumgesessen hätten. Obwohl die WM-Läufe zwei und drei für uns nicht ganz so erfolgreich waren wie das erste Saisonrennen, haben wir dabei viel gelernt. Seitdem haben wir hart daran gearbeitet, um sicherzustellen, dass wir die gesammelten Informationen nutzen können, um unsere Herangehensweise an den Rest der Saison zu verbessern.
 
Rom war in der Vergangenheit ein gutes Pflaster für das Team und im Vorjahr ganz besonders für Stoffel. Das gibt uns einen positiven Schub und zusätzliche Energie vor dem Double-Header-Wochenende in Italien, gleiches gilt für die eben erwähnten Erkenntnisse, die wir zuletzt gesammelt haben. Das Wochenende bietet dem Team gleich zwei Gelegenheiten, um zu zeigen, wozu es in der Lage ist und dass wir dies auch umsetzen können. Dazu müssen wir unsere Erfahrung und unser Know-how als Team einsetzen. Ich kann es kaum erwarten, wenn es am kommenden Wochenende wieder auf die Strecke geht!“

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