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Doppelte Punkteankunft in Santiago: Nyck de Vries und Stoffel Vandoorne in den Top-6
© ABB FIA Formula E | Zoom

Mercedes-Benz EQ Formel E Team: Drei Rennen, drei Mal in den Punkterängen - Stimmen nach dem Rennen in Santiago

Nyck de Vries verbesserte sich im Rennverlauf um fünf Positionen und überquerte die Ziellinie im Endspurt auf Platz drei – durch eine nachträgliche Zeitstrafe belegte er schlussendlich Rang fünf. Stoffel Vandoorne kam hinter seinem Teamkollegen auf dem sechsten Platz ins Ziel.

Formel E Santiago E-Prix

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Stimmen nach dem Rennen in Santiago

 
Ian James, Teamchef:
 
„Ich freue mich über die Plätze fünf und sechs, die genau innerhalb unserer Zielsetzung liegen. Wir befinden uns als Team weiter auf dem richtigen Weg und ich bin froh, dass wir an das anschließen konnten, was wir in Riad begonnen haben. Zum Glück spiegelt sich das auch in der aktuellen Teamwertung wider.“
 
„Wir haben ohne Zweifel einen Fehler bei der Kühlung von Nycks Batterie gemacht. Das hat seine vortreffliche fahrerische Leistung heute untergraben. Daran müssen wir in Zukunft arbeiten. Stoffel hat ebenfalls eine ordentliche Performance gezeigt und ich bin stolz darauf, dass er nun die Fahrerwertung anführt.“
 
„Das Team hat sich unter den extremen Bedingungen, die hier heute geherrscht haben, sehr gut geschlagen. Wir konnten viele Informationen sammeln und werden nach unserer Rückkehr daran arbeiten, uns weiter zu verbessern.“
 
Nyck de Vries:
 
Nyck de Vries: „Meine Pace war gut und ich konnte mich durch das Feld nach vorne kämpfen. Leider habe ich dann noch eine Strafe erhalten, aber insgesamt war es ein gutes Rennen.“ © Daimler
„Ich bin als Dritter ins Ziel gekommen und als Fünfter gewertet worden – alles in allem war es aber ein gutes Rennen. Ich hatte keinen perfekten Start auf der Innenseite, konnte den Schaden aber begrenzen. Danach ist es mir in der Anfangsphase des Rennens gelungen, ruhig zu bleiben und einige Fehler der anderen Fahrer auszunutzen. Meine Pace war gut und ich konnte mich durch das Feld nach vorne kämpfen. Leider habe ich dann noch eine Strafe erhalten, das ist schade. Aber insgesamt war es ein gutes Rennen. Auch das Qualifying war alles in allem in Ordnung. Natürlich gibt es immer hier und da noch etwas Verbesserungspotential, aber insgesamt war es positiv.“
 
Stoffel Vandoorne:
 
„Das war ein hartes, sehr ereignisreiches Rennen für mich. Mein Auto wurde von allen Seiten berührt und fuhr danach nicht mehr hundertprozentig gerade. Deshalb war es sehr schwierig, es bis ins Ziel zu tragen. Ich bin aber froh, dass es mir gelungen ist, denn es gab heute viele Zwischenfälle und es ist wichtig für uns, erneut eine gute Punkteausbeute mitzunehmen. Darauf kommt es in dieser Meisterschaft an. Das Qualifying ist für uns gut verlaufen, obwohl uns der Sprung in die Super-Pole nicht gelungen ist. Realistisch betrachtet hatten wir von Anfang an ein wenig damit gerechnet. Wichtig ist, dass ich mit einem guten Vorsprung der Schnellste in meiner Qualifying-Gruppe war und wir aus den Top-10 starten konnten. Vielleicht haben wir heute ein paar Zähler liegen gelassen, aber jetzt müssen wir unseren Blick nach vorne richten und es beim nächsten Rennen besser machen.“

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