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(v.l.n.r.) FIA-Präsident Jean Todt und Gründer & Vorsitzender der Formel E Alejandro Agag beschließen die Vereinbarung in der FIA-Zentrale an der Place de la Concorde in Paris.
© ABB FIA Formula E | Zoom

Formel E wird ab der Saison 2020/21 zur ABB FIA Formel E-Weltmeisterschaft

Die FIA hat der Formel E den WM-Status verliehen. Damit wird die Serie ab Beginn der Saison 2020/21 als ABB FIA Formel E-Weltmeisterschaft anerkannt.

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Auf seiner jüngsten Sitzung haben der Automobilweltverband Fédération Internationale de l’Automobile und der Motorsport-Weltrat (WMSC) die Fortführung der Formel E als FIA-Weltmeisterschaft beschlossen.
 
Alejandro Agag, Gründer und Vorsitzender der Formel E, und FIA-Präsident Jean Todt haben die Vereinbarung gemeinsam in der FIA-Zentrale an der Place de la Concorde in Paris unterzeichnet und somit den WM-Status für die siebte Saison offiziell bestätigt.
 
Der Aufstieg der Formel E in die höchste Kategorie der von der FIA genehmigten Einsitzer-Serien bedeutet, dass ab der nächsten Saison das wettbewerbsstärkste Aufgebot an Teams und Fahrern im Motorsport um den neuen Titel der ABB FIA Formel E-Weltmeisterschaft kämpfen wird.
 
Die Ankündigung folgt auf die bisher erfolgreichste Saison der Formel E – mit neun verschiedenen Rennsiegern und wachsenden Zuschauerzahlen – und kurz nach den ersten beiden Läufen der sechsten Saison und dem mit Spannung erwarteten Debüt von Mercedes-Benz und Porsche beim SAUDIA Diriyah E-Prix.

Wettbewerbsstärkstes Hersteller- und Teilnehmer-Aufgebot im Motorsport kämpft in der siebten Saison um den Titel der ABB FIA Formel E-Weltmeisterschaft
Wettbewerbsstärkstes Hersteller- und Teilnehmer-Aufgebot im Motorsport kämpft in der siebten Saison um den Titel der ABB FIA Formel E-Weltmeisterschaft
© ABB FIA Formula E
 
 
FIA PRAESIDENT JEAN TODT
„Die Gründung und Weiterentwicklung der Formel E war ein großes Abenteuer. Ich bin stolz darauf, dass wir heute ihren Status als FIA-Weltmeisterschaft bestätigen. Seit wir diese Reise begonnen haben, hat die Formel E zweifellos an Stärke gewonnen. Innerhalb kurzer Zeit hat sich die Serie als relevant für die Automobilindustrie erwiesen, was auch das Debüt von zwei weiteren großen Automobilherstellern zu Beginn der laufenden Saison zeigt. Die Anzahl der Hersteller ist damit auf insgesamt zehn gestiegen. Das Engagement und die Professionalität der Hersteller und ihrer jeweiligen Teams spiegeln sich wider in der Qualität des Fahrerfelds, das sich mit jeder Saison verbessert hat: Seit dem ersten Rennen in Peking im Jahr 2014 und mit jedem weiteren E-Prix hat die Formel E bewiesen, dass das Konzept des hochmodernen elektrischen Rennsports funktioniert. Ich begrüße die Formel E von ganzem Herzen als jüngste Weltmeisterschaft der FIA.“
 
GRUENDER & VORSITZENDER DER FORMEL E ALEJANDRO AGAG
„Es war immer unser Ziel, irgendwann einmal eine FIA-Weltmeisterschaft zu werden. Alles, was wir bis dahin getan und abgeliefert haben, war auf diesen besonderen Moment hin ausgerichtet. Den Status einer FIA-Weltmeisterschaft zu erhalten, verleiht der Formel E noch mehr Gewicht, obgleich sie ohnehin schon ein vollwertiges Mitglied des Motorsports und ein spektakuläres Sportprodukt ist. Die Entscheidung katapultiert die Formel E nun tatsächlich in die erste Reihe des internationalen Einsitzer-Rennsports. Alle Beteiligten haben großen Einsatz gezeigt. Nichts von alledem wäre möglich gewesen ohne die Unterstützung von FIA-Präsident Jean Todt und dessen Verband, oder ohne das Engagement und die Einsatzbereitschaft unserer Teams und Partner. Jetzt können wir sagen, dass wir es geschafft haben. Aber es ist erst der Beginn eines neuen Kapitels im Zeichen der ABB FIA Formel E Weltmeisterschaft."

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