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Stoffel Vandoorne, Nyck de Vries
© Daimler | Zoom

Bereit für den Saisonauftakt: Das Mercedes-EQ Formel E Team über den Diriyah E-Prix

Stoffel Vandoorne und Nyck de Vries sind bereit für den Start in die Saison 8 der ABB FIA Formel E Weltmeisterschaft.
 

Formel-E Saisonauftakt in Diriyah 2022

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Das Mercedes-EQ Formel E Team startet am kommenden Wochenende in die Saison 8 der ABB FIA Formel E Weltmeisterschaft. Der Diriyah E-Prix stellt bereits zum vierten Mal in Folge den Saisonauftakt dar.
 
Wie im Vorjahr werden die beiden Rennen am Freitag und Samstag unter Flutlicht ausgetragen. Der Kurs ist 2,495 km lang und weist 21 Kurven auf. Die Strecke verläuft entlang der historischen Stadtmauern des UNESCO Weltkulturerbes in Diriyah.
 
In der Saison 6 absolvierte das Mercedes-EQ Formel E Team in Diriyah seine ersten beiden Rennen in der vollelektrischen Rennserie. Stoffel Vandoorne fuhr dabei direkt im Debütrennen des Teams als Dritter auf das Podium, Nyck de Vries rundete das doppelte Punkteresultat als Sechster ab. Vor einem Jahr gewann Nyck das Auftaktrennen und erzielte damit seinen ersten Sieg in der Formel E.
 
Auch in diesem Jahr ist der Diriyah E-Prix ein Double-Header mit jeweils einem Rennen am Freitag und einem am Samstag (Rennstart jeweils um 18:03 Uhr CET). Neu ist in dieser Saison hingegen das Qualifying-Format, bei dem die Fahrer nach der Gruppenphase in Kopf-an-Kopf-Duellen gegeneinander antreten.
 
Zudem steht den Fahrern in Folge einer Regeländerung mehr Power zur Verfügung. So steigt die verfügbare Leistung im Rennen von 200 kW auf 220 kW an und beim Einsatz des Attack-Mode können die Fahrer nun 250 kW anstatt 235 kW abrufen.
 
Eine weitere Neuerung ist, dass die Renndauer von 45 Minuten plus einer Runde im Falle von Safety-Car- oder "Full Course Yellow"-Phasen um bis zu 10 Minuten verlängert werden kann. Für jede Minute während einer SC- oder FCY-Phase werden 45 Sekunden zur Rennzeit hinzugefügt. Sollte eine solche Phase sich über die 40 Minuten-Marke erstrecken oder erst danach beginnen, wird die Renndauer dadurch nicht mehr verlängert.

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