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ABB FIA Formula E: Vergne holt Julius Bär Pole Position für das Rennen in Bern, Katastrophe für di Grassi

(Speed-Magazin.de) Jean-Eric Vergne von DS Techeetah holt sich die Pole-Position des Julius Bär Swiss E-Prix 2019 in Bern vor Mitch Evans von Jaguar und Lokalmatador Sebastien Buemi. Die Meistertitel-Hoffnungsträger di Grassi und da Costa starten von hinten.

Trotz einer „Achterbahnbahnfahrt" in der Schweizer Hauptstadt Bern startet der amtierende Meister Jean-Eric Vergne das Finale der europäischen voestalpine-Rennen von der Spitze. Er fährt vor Mitch Evans von Panasonic Jaguar Racing und Lokalmatador Sebastien Buemi (Nissan e.dams).

Als Vierter startet Pascal Wehrlein von Mahindra Racing vor Max Gunther von Geox Dragon und Sam Bird von Envision Virgin Racing.

Gleich außerhalb des Super Pole kommt Daniel Abt von Audi Sport Abt Schaeffler, der als Siebter ins Rennen geht, vor dem DS Techeetah-Fahrer und dem Meisterschafts-Hoffnungsträger Andre Lotterer. Knapp dahinter liegt Robin Frijns von Envision Virgin Racing - derzeit Fünfter in der Gesamtwertung - und Alex Lynn von Panasonic Jaguar Racing, die die Top Ten vollmachen.

Auf Rang 11 folgt Jerome d´Ambrosio von Mahindra Racing vor Felipe Massa von Venturi und Oliver Rowland von Nissan e.dams als 13. Hinter dem britischen Fahrer starten Jose Maria Lopez von Geox Dragon und HWA Racelab Rookie Stoffel Vandoorne, der direkt vor seinem Teamkollegen Gary Paffett startet. Auf Platz 17 fährt Alex Sims von BMW i Andretti Motorsport vor dem Schweizer Venturi-Fahrer und Lokalmatador Edoardo Mortara.

Der Audi Sport Abt Scheaffler-Pilot Lucas di Grassi ist nach seiner Flugrunde enttäuscht, bei der er als erster aus dem Qualifying flog und als 19. ins Rennen geht. Im Kampf um die Meisterschaft könnte der Start des Brasilianers vom Ende des Fahrerfeldes in Bern seine Chancen auf einen zweiten Titel erheblich beeinträchtigen. Hinter di Grassi kommt Antonio Felix da Costa von BMW i Andretti Motorsport - ebenfalls Titelanwärter und Vierter in der Gesamtwertung - er startet vor den beiden NIO-Fahrern Tom Dillmann und Oliver Turvey auf dem 21. bzw. 22. Platz.

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