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Wie in der Formel 1: Teams in den Boxen
© ADAC | Zoom

ADAC Formel Masters in der ersten Reihe auf dem Nürburgring

(Speed Magazin) Die Nachwuchspiloten staunten nicht schlecht, als ihnen mitgeteilt wurde, dass die Formel-Teams auf dem Nürburgring in den Boxen direkt entlang der Start/Ziel-Geraden untergebracht sind. "Das fühlt sich ein bisschen an wie in der Formel 1", sagte Mücke-Pilot Hendrik Grapp. Vor allem angesichts des regnerischen Wetters in der Eifel waren die Boxen ein beliebter Aufenthaltsort. 

Auf dem Weg der Besserung: Kim-Alexander Giersiepen (18, Radevormwald, KSW Motorsport) konnte nach seinem Rennunfall auf dem Sachsenring beim vierten Rennwochenende auf dem Nürburgring nicht antreten. Trotzdem ließ es sich der Pilot von KSW

Kim-Alexander Giersiepen will bald wieder mitfahren
Kim-Alexander Giersiepen will bald wieder mitfahren
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Motorsport nicht nehmen, am Samstag als Zuschauer in die Eifel zu reisen. "Es kribbelt in meinen Fingern und am liebsten würde ich sofort wieder ins Cockpit steigen", sagte Giersiepen bei seinem Besuch in der Startaufstellung. Nach seiner Wirbelsäulen-Operation befindet sich der 18-Jährige auf dem Weg der Besserung und nahm in der vergangenen Woche wieder das Training auf. Beim ADAC Masters Weekend auf dem Lausitzring (24.-26. August) will er auf jeden Fall wieder Rennen fahren.

Schweizer Drift King: Jeffrey Schmidt schien das typische Eifelwetter vorausgeahnt und sein Auto bestens dafür präpariert zu haben - zumindest optisch: Im Laufe des Wochenendes zierte ein Aufkleber mit der Aufschrift "Drift Kings" den Formel-Boliden des Schweizers. Eine Hommage an die nassen Bedingungen? "Ein Teammitglied erlaubte sich einen Spaß und klebte auf alle Autos diese Aufkleber. Ich ließ sie drauf, da das wunderbar zum regnerischen Nürburgring passt", erklärte Schmidt.

ADAC / J Patric