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„Ich bin sehr glücklich über den Sieg, mein erster in der ADAC Formel 4."
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ADAC Formel 4 Traumstart für Bearman: Van-Amersfoort-Pilot siegt souverän im ersten Saisonrennen

Oliver Bearman fährt beim ersten Saisonrennen der ADAC Formel 4 einen Start-Ziel-Sieg ein. Der 16-Jährige vom Team Van Amersfoort Racing, der von der Pole Position startete, kontrollierte das Rennen von Beginn an und darf sich über den ersten Saisonsieg freuen. Auf dem zweiten Platz landete Sebastian Montoya (16, Kolumbien, Prema Powerteam) vor dem Russen Kirill Smal (16, Prema Powerteam).

Der Hamburger Tim Tramnitz (16, US Racing), Förderpilot der ADAC Stiftung Sport, wurde Vierter. Platz fünf ging an den italienischen Gastfahrer Leonardo Fornaroli (16, Iron Lynx). Am Samstagabend (17.30 Uhr) steht das zweite Rennen in der Highspeedschule des ADAC auf dem Programm.
 
„Ich bin sehr glücklich über den Sieg, mein erster in der ADAC Formel 4. Wir haben dieses Wochenende einen sehr guten Pace. Die Zeiten in den Trainings und Qualifyings waren sehr gut. Das gibt Selbstvertrauen und ich kann meinem Team nicht genug danken“, sagte Bearman nach seinem Erfolg.
 
Im zweiten Rennen am Abend startet Tim Tramnitz von der Pole, Bearman geht von Position zwei ins Rennen und nimmt das Selbstvertrauen aus dem ersten Rennen mit: „Ich fühle mich wohl, schnell zu fahren und muss versuchen, einen guten Start zu erwischen. Dann kann ich Tim vielleicht herauszufordern. Ich fühle mich selbstbewusst und freue mich auf die nächsten Rennen.“
 
Währenddessen kam sein Teamkollege Joshua Dufek, der von Position zwei startete, nicht gut ins Rennen. Gleich zu Beginn konnte deshalb Montoya an dem Schweizer vorbeiziehen. Im späteren Verlauf des Rennens kam Dufek dann zwischenzeitlich von der Strecke ab, sodass am Ende nur Platz elf zu Buche stand.
 
Bester Rookie wurde Nikita Bedrin (15, Russland, Van Amersfoort Racing) auf Platz zwölf, gefolgt von Maya Weug (17, Belgien, Iron Lynx), die auf dem 15. Rang landete. Platz drei der Rookie-Wertung ging an Marcus Amand (15, Frankreich, R-ace GP).

ADAC Motorsport