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Van-Amersfoort-Pilot setzt gute Form vom Lausitzring fort
© ADAC Motorsport | Zoom

ADAC Formel 4: Crawford bestimmt Tempo im 1. Training

Jak Crawford ist im 1. Freien Training der ADAC Formel 4 auf dem Nürburgring die Bestzeit gefahren. Hinter dem US-Amerikaner landete Debütant Gabriele Mini.

Neues Wochenende, altes Bild: Der US-Amerikaner Jak Crawford hat im 1. Freien Training der ADAC Formel 4 auf dem Nürburgring die Bestzeit gesetzt. Der 15-Jährige von Van Amersfoort Racing umrundete den Kurs in der Eifel in einer Zeit von 1:27.786 Minuten und war damit 0,164 Sekunden schneller als Gabriele Mini. Der Italiener gibt gemeinsam mit seinem Team Prema Powerteam sein Saisondebüt in der Highspeedschule des ADAC. Crawford bestätigte mit seiner Bestzeit seine gute Form vom Saisonauftakt auf dem Lausitzring. Vor zwei Wochen hatte Crawford zweimal die Pole Position geholt, wartet aber noch auf seinen ersten Sieg.
 
Hinter Crawford und Mini belegte der Schwede Dino Begdanovic (Prema Powerteam) den dritten Platz. Der Meisterschaftsführende Jonny Edgar aus England wurde Vierter, auf seinen Teamkollegen Crawford fehlten ihm 0,235 Sekunden. Edgar hatte in der Lausitz zwei Rennen gewonnen und sich damit in die Rolle des Meisterschaftsfavoriten geschoben. Der Berliner Joshua Dürksen vom ADAC Berlin-Brandenburg e.V. belegte Rang fünf vor dem US-Racing-Duo Vlad Lomko und Elias Seppänen. Der Finne hatte beim Saisonauftakt das dritte Rennen für sich entschieden.
 
Auf Platz acht reihte sich zunächst Sebastian Montoya (Prema Powerteam) ein. Der Sohn des früheren Formel-1-Fahrers Juan Pablo Montoya gibt ebenso sein Debüt in der ADAC Formel 4 wie der auf Platz neun folgende Francesco Pizzi, der ein drittes Fahrzeug für Van Amersfoort Racing pilotiert. Die Top Ten komplettierte Oliver Bearman von US Racing. Um 13.00 Uhr folgt das zweite Training, ab 17.00 Uhr steht das Qualifying auf dem Programm. Am Samstag und Sonntag kämpfen die Nachwuchspiloten in drei Rennen um wichtige Meisterschaftspunkte. SPORT1 überträgt alle drei Läufe vom Nürburgring live.

ADAC Motorsport / DW