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Porsche führt bei den GT
© Porsche | Zoom

Zwei Porsche 911 RSR an der Spitze beim 24-Stunden-Marathon in Le Mans

(Speed-Magazin.de) Perfekter Start für die Porsche 911 RSR bei der 86. Auflage des Langstreckenklassikers in Le Mans. Das Fahrzeug mit der Nummer 92 führt nach zwei Stunden das Feld in der GTE-Pro-Klasse an, der 510 PS starke Neunelfer (Nr.91) folgt dahinter auf Platz zwei. Auch die beiden Porsche 911 RSR mit den Startnummern 93 und 94 liegen aussichtsreich im Rennen.

In der GTE-Am-Klasse sind die Porsche 911 RSR ebenfalls gut in den 24-Marathon von Le Mans gestartet. Die Autos vom Team Dempsey-Proton Racing (#77 und #88) und das Schwesterauto mit der Nummer 99 vom Team Proton Competition haben sich beim härtesten Langstreckenrennen der Welt, das am Sonntag um 15 Uhr endet, in der Spitzengruppe festgesetzt.

Stimmen zum Rennstart

Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): „Mein erster Stint war gut. Wir und das Schwesterauto mit der Nummer 91 konnten uns ein wenig vom Feld absetzen. Nach unserem ersten Boxenstopp sind wir in Führung gegangen, es läuft alles nach Plan.“

Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): „Mit der Doppelführung sieht es zurzeit gut für uns aus. Wir hatten bei unserem ersten Boxenstopp ein paar Probleme und sind dadurch auf Platz drei zurückgefallen. Mit neuen Reifen konnten wir wieder einen Platz gut machen. Bisher läuft alles prima, ich freue mich schon auf meinen nächsten Stint.“

Patrick Pilet (Porsche 911 RSR #93): „Ich hatte einen guten ersten Stint. Nach dem Start bin ich zwar etwas zurückgefallen, konnte dann aber wieder ein paar Plätze gut machen. Wir sind noch am Anfang des Rennens. 24 Stunden sind eine lange Zeit, da kann noch viel passieren.“

Romain Dumas (Porsche 911 RSR #94): „Wir hatten nach dem Unfall im Qualifying viel zu tun, um das Auto zu reparieren, und es funktioniert gut. Wir haben beim Start etwas Zeit verloren, aber nach dem Wechsel auf weichere Reifen lief es dann sehr gut.“

Porsche / JM