Wie schneiden die amtierenden WEC-Weltmeister in Japan ab?
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WEC 2013 - Fuji 6h: Fässler, Lotterer und Treluyer fahren in Fuji auf Sieg

(Speed-Magazin / WEC 2013) Vor dem drittletzten Saisonrennen der WEC im japanischen Fuji hat Audi bereits die Möglichkeit den Hersteller-Titel perfekt zu machen. Demnach wollen die amtierenden Weltmeister Marcel Fässler, Andre Lotterer und Benoit Treluyer alles für den Erfolg geben.

„Ich bin vor einem Jahr zum ersten Mal in Japan gewesen und war zutiefst beeindruckt von dem Land und seinen Menschen“, sagte der Schweizer Marcel Fässler vor seinem zweiten Auftritt mit der WEC im Land der aufgehenden Sonne. „Auch die Strecke in Fuji gefällt mir bestens. Und die japanischen Fans kamen sehr zahlreich.“

Das Rennen in Japan sei definitiv eine Bereicherung für die WEC. „Deshalb ist meine Vorfreude auf dieses Rennen sehr gross. Mit ihren vielen überwiegend mittelschnellen und sehr schnellen Stellen ist die Strecke schön anspruchsvoll“, sagte der amtierende Weltmeister der WEC.

Fässler fährt zum zweiten Mal in Japan
Fässler fährt zum zweiten Mal in Japan
© Audi
Teamkollege Andre Lotterer freut sich besonders auf dieses Rennen, da der Deutsche seinen Lebensmittelpunkt seit 2005 in Tokio hat. „Ich freue mich sehr auf das WEC-Rennen in Japan. In diesem Jahr war ich bereits mit der Super Formula in Fuji am Start und habe dort im Juli einen Sieg gefeiert“, erinnert sich der Audi-Werkspilot.

„Ich bin mir sicher, dass unser Audi R18 e-tron quattro in dieser Saison besser sein wird als noch vor einem Jahr“, so Lotterer weiter. „Wir wollen Toyota das Leben schwer machen und um den Sieg kämpfen. Schön ist auch, wie enthusiastisch die japanischen Fans immer wieder sind.“

„Ich kann es kaum abwarten, nach Japan zu kommen“, freut sich Benoit Treluyer auf das Gastspiel in Japan. „Ich reise etwas früher an, um viele Freunde, Fans und Teammitglieder von früher zu treffen. Mit der Strecke von Fuji verbinde ich viele Erfolge. Durch eine kleine Rangelei haben wir im Vorjahr die Chance vertan, um den Sieg zu kämpfen. Das wollen wir jetzt nachholen. Unser Ziel ist die oberste Stufe des Podests.“

Stephan Carls