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OAK Racing startet von P2 in der LMP2 Klasse
© DPPI | Zoom

FIA WEC 2012 24h Le Mans: OAK Racing sichert sich einen Platz in der ersten Startreihe

(Speed-Magazin) OAK Racing wird bei der 80. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans aus der ersten Startreihe der LMP2 Klasse starten, nachdem Olivier Pla im Morgan Judd 2012 LMP2 die zweitbeste Zeit fahren konnte.

Der Nissangetriebene Morgan landete auch in den Top 10 und wird das Rennen von Rang 7 beginnen, obwohl das LMP2 feld sehr konkurrenzfähig war. In der LMP1 half der Aufwand von Dominik Kraihamer den OAK Pescarolo LMP1 auf Startplatz 12 zu bringen.

Die LMP2 des Teams scheinen starke Kandidaten für Spitzenpositionen zu sein, auch wenn es für Pla, Matthieu Lahaye und Jacques Nicolet nicht zur Poleposition reichte. Obwohl das Team von Martin, Bas Leinders und David Heinemeier Hansson drei problemlose Sitzungen absolvieren konnte, reichte es nicht ihre Bestzeit deutlich unter die 3:40er Marke zu bringen.

Olivier Pla:
Olivier Pla: "Insgesamt war es nicht schlecht"
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Dominik Kraihamer, #15 LMP1: "Wir hatten eigentlich eine vielversprechende Qualifikation. Ich hatte nur das Pech auf frischen Reifen viel aufgehalten zu werden und musste dann sogar noch wegen der roten Flagge in die Box. Als die Sitzung begann wusste ich, dass ich nur noch 3 Runden fahren kann, ich hatte Glück und konnte nah an unser Maximum heranfahren."

Olivier Pla, #24 LMP2: "Insgesamt war es nicht schlecht. Der Wagen war besonders in der Balance sehr gut. Ich hatte ein wenig Pech mit Verkehr und wenn man meine besten Sektorzeiten zusammennimmt, hätte ich die Chance auf die Pole gehabt. Es ist dennoch schön, dass wir die Stärke unseres Wagens demonstrieren konnten, aber die Qualifikation ist nur die eine Sache, das Rennen eine andere."

Maxime Martin, #35 LMP2: "Wir sind froh und es ist nicht wichtig von der Pole zu starten. Ich denke Platz 2 oder 3 wäre drin gewesen, aber ich hatte viel Pech mit dem Verkehr, aber es ist für alle das gleiche Glücksspiel. Wir haben eine gute Fahrerzusammenstellung, daher bin ich zuversichtlich, dass wir ein gutes Rennen haben können."

Manuel Schulz